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Februar 2013

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Vor einigen Tagen haben wir Euch bereits die WLAN-Überwachungskamera Philips M100/12 vorgestellt. Jetzt hatten wir Gelegenheit, das rund 130 Euro teure Produkt zu testen – beziehungsweise: Wir haben es zumindest versucht.

Technische Daten

Die Überwachungskamera ist mit einem VGA-Sensor ausgestattet und bietet dementsprechend eine Auflösung von 640×480 Pixeln. Die Verbindung zum Heimnetzwerk wird via WLAN hergestellt – außerdem wird am Standort der Kamera natürlich ein Stromanschluss benötigt.

Die Videos der M100/12 können mittels Webbrowser oder iPhone / iPad abgerufen werden, wobei bis zu 16 Kameras in einer App auf dem iPhone/iPad unterstützt werden (eine Version für Android-Smartphones ist übrigens ebenfalls erhältlich).

AVM bietet mit dem Adapter „Fritz!Powerline 546E“ nun das zweite Produkt an, welches über eine fernsteuerbare Steckdose verfügt. Wir haben euch bereits im Januar den „FRITZ!DECT 200“ vorgestellt, der via DECT (entsprechende Fritz!Box vorausgesetzt) eine Steuerung der integrierten Steckdose ermöglicht.

Der neue Adapter ist jedoch mehr als eine fernsteuerbare Steckdose. Gleichzeitig handelt es sich nämlich auch um einen Powerline- und WLAN-„Adapter“, der in verschiedenen Konfigurationen betrieben werden kann.

Wir haben am Sonntag bereits die zeitgesteuerten Heizkörperthermostate von Honeywell vorgestellt. Diese bieten eine kostengünstige Lösung zur automatischen Steuerung, jedoch ist dabei kein Fernzugriff via App / Internet möglich.

Hama bietet unter der Marke Xavax die Produktreihe „Max!“ an, die neben der „normalen“ Einstellung bestimmter Schaltzeiten auch eine Steuerung der Heizkörperthermostate via Smartphone und PC ermöglicht.

Dazu müssen die vorhandenen Thermostate an den Heizkörpern gegen die MAX!-Systeme ausgetauscht werden und die neuen Systeme anschließend mit einer zentralen Steuereinheit („Max! Cube Lan Gateway“) per Funk verbunden werden. Der Cube dient hierbei als Schnittstelle zwischen den einzelnen Komponenten des Systems und ermöglicht die Steuerung via Smartphone-App (Android + iPhone). Zusätzlich können Fenster/Tür-Kontakte montiert werden, die bei einem Öffnen des Fensters oder der Türe dafür sorgen, dass bestimmte Thermostate heruntergeregelt werden, damit nicht bei offenem Fenster unnötig geheizt wird. Es ist außerdem möglich, alle Heizkörperregler eines Raumes zentral über ein Wandthermostat zu steuern.

Ein weiterer Vorteil ist dabei, dass die Tempertatur nicht am Heizkörper gemessen wird, sondern am Montageort des Raumthermostates und dieses die einzelnen Heizkörper damit besser auf die gewünschte Temperatur einstellen kann. Über einen Funk-Schalter, der z.B. neben die Eingangstüre montiert wird, kann beim Verlassen des Hauses der Befehl zum Herunterregeln der Heizkörper gegeben werden.

Mittlerweile sind verschiedene Lösungen erhältlich, mit denen Ihr Eure Heizung via WLAN und Smartphone-App fernsteuern könnt. Exemplarisch kann hier beispielsweise das System MAX! des Herstellers Xavax aufgeführt werden. Diese Systeme sind sicherlich praktisch und bieten sich insbesondere für Personen an, die häufig zu unterschiedlichen Uhrzeiten nach Hause kommen – unterwegs kann dann bequem die Heizung eingeschaltet werden, damit es zu Hause schön warm ist.

Der Haken bei diesen vernetzten Lösungen ist nach wie vor der Preis: Das Starterset MAX! kostet beispielsweise rund 170 Euro. Im Paket sind zwei Heizkörperthermostate enthalten, was in den meisten Fällen nicht ausreichen dürfte. Für jedes weitere Thermostat werden weitere 30 Euro fällig.

Günstiger sind zeitgesteuerte Heizkörperthermostate. Bei dieser Variante wird jedes Thermostat mit einem Zeitprofil hinterlegt (z.B.: Diese Heizung zwischen 18:00 und 22:30 Uhr aufdrehen, danach wieder absenken). Steuerungsmöglichkeiten via Smartphone / Internet fehlen zwar, dafür werden aber nur die jeweiligen Thermostate und keine teure Steuerungseinheit benötigt.

Wir haben uns das Produkt Honeywell HR25-Energy in einem kurzen Test einmal genauer angesehen. Das programmierbare Heizkörperthermostat ist aktuell für rund 28 Euro im Handel erhätlich und soll eine Heizkostenersparnis von bis zu 30% ermöglichen.

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