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Januar 2014

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Das Lichtsystem Philips Hue haben wir kürzlich in einem Testbericht ausführlich vorgestellt. Mit dem rund 200 Euro teuren Philips Hue Connected Bulb Starterkit könnt Ihr Lampen über Euer Smartphone schalten und die gewünschte „Lichtszene“ (Helligkeit und Farbwahl) auswählen.

Trotz des hohen Preises hat uns das System grundsätzlich überzeugt, allerdings gibt es auch einen Haken: Sobald die Lampen über den „klassischen“ Lichtschalter ausgeschaltet werden, lassen sie sich über die App nicht mehr einschalten (was nicht weiter verwunderlich ist, da die Lampen vom Stromnetz getrennt sind). Und so smart die Steuerung via App auch ist: Im Alltag ist es oft doch etwas umständlich, immer zum Smartphone zu greifen, um mal eben das Licht zu dimmen.

Das Start Up Goldee hat sich diesem Problem nun angenommen und mit dem „Goldee Light Controller“ einen „smarten“ Lichtschalter für die Steuerung der Hue Lampen entwickelt.

Professionelle Alarmanlagensysteme kommen mit einem Preis von über 1.000 Euro für viele Haushalte nicht in Frage – zumal oft weitere Kosten für die Installation und Wartung hinzukommen. Richtig nachvollziehbar sind die hohen Kosten auch nicht: Ein aktuelles Smartphone ist beispielsweise heutzutage mit mehr Sensoren und einer weitaus komplexeren Technik ausgestattet und bereits für wenige hundert Euro zu haben.

Wir haben günstige Alternativen zu professionellen Alarmanlagen zusammengestellt. Zwar bieten die vorgestellten Systeme keinen so umfassenden Schutz wie die teuren Lösungen, dennoch können sie Einbrecher abschrecken oder den Besitzer über einen Alarmfall informieren.

In unserem Testbericht des RWE SmartHome Systems waren wir von der offiziellen App nicht sonderlich angetan: Die Bedienoberfläche macht keinen besonders durchdachten Eindruck und der Startvorgang des Programms dauert für eine Anwendung, die täglich genutzt wird, zu lange.

Danny Smolinsky hat sich nun diesen Problemen angenommen und mit iSmartHome eine inoffizielle iOS App für das SmartHome System von RWE vorgestellt. Wir haben das Programm in einem kurzen Test ausprobiert.

Die Vernetzung macht auch vor Zahnbürsten nicht halt – die französische Firma Kolibree will eine Zahnbürste auf den Markt bringen, die Daten über das Putzverhalten per Bluetooth an das Smartphone sendet. Über die dazugehörige App können dann diverse Analysen zum Putzverhalten aufgerufen werden – etwa wann und wie lange man sich die Zähne geputzt hat, ob man auch wirklich alle Stellen im Mund erreicht hat und so weiter.

Neben den Statistiken zum eigenen Putzverhalten soll ein virtuelles Belohnungssystem zum richtigen Putzen motivieren. Es sind unterschiedliche Modelle der Zahnbürste geplant, die dann etwa 100$ bis 200$ kosten sollen.

Wann werden Roboter nicht nur in der Industrie, sondern auch in den eigenen vier Wänden zum Alltag gehören? Für Besitzer von Staubsaugerrobotern ist der Zeitpunkt längst gekommen. Das Haushaltsroboter aber mehr als nur saugen können, zeigt das Start Up Keecker. Der gleichnamige Roboter folgt seinem Besitzer durch das ganze Haus und projiziert Inhalte von einem Smartphone oder einem internen Speicher an die Wand.

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