Search for:
Archive

Oktober 2015

Browsing

Der Winter steht vor der Tür und manch einem graut es jetzt schon angesichts der steigenden Energiekosten vor der Heizkostenabrechnung. Mit zeitgesteuerten, beziehungsweise automatischen Heizkörperthermosten lassen sich die Heizkosten reduzieren – insbesondere dann, wenn beispielsweise während der Woche tagsüber niemand bei euch zu Hause ist, die Heizung in dieser Zeit aber bislang weiterläuft.

Einfache elektronische Heizkörperthermostae lassen sich relativ einfach an die Heizkörper anbringen und drehen anschließend die Ventile je nach Uhrzeit und Wochentag auf, beziehungsweise zu. Die Konfiguration erfolgt dabei direkt am Thermostat. Eine Steuerung mittels Smartphone-App ist bei diesen Varianten nicht möglich, dafür sind sie bereits ab 10 Euro erhältlich.

Thermoste von Systemen wie Homematic, Qivicon oder Innogy (ehemals RWE SmartHome) können in umfassendere Smart Home-Systeme integriert werden, mit denen dann nicht nur die Heizung, sondern beispielsweise auch die Beleuchtung gesteuert werden kann. Die Einstiegskosten sind hier allerdings deutlich höher, da neben den Thermostaten auch eine Zentrale benötigt wird. Ein Vorteil: Dank der Steuerungszentrale können die Heizkörper auch von unterwegs gesteuert werden. So kann auf dem Rückweg des Winterurlaubs beispielsweise von unterwegs die Heizung aufgedreht werden.

Nachfolgend findet ihr unsere Übersicht mit den aktuell erhältlichen elektronischen Heizkörperthermostaten.