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Kunden des Innogy SmartHome-Systems können ab September den Dienst Ifttt nutzen, um zusätzliche Automatisierungen einzurichten und das System mit weiteren Diensten und Geräten zu verknüpfen.

Dank der Ifttt-Integration wird der Funktionsumfang des Systems deutlich erweitert. Mit den Automatisierungsabfolgen von Ifttt (so genannte Applets) kann man beispielsweise seinen Kalender mit den Rollläden verknüpfen und sie an Feiertagen später hochfahren lassen. Praktisch ist auch der  Geolokalisierungsdienst des Smartphones, damit beispielsweise beim Verlassen des Hauses automatisch das Licht aus- und der Alarm eingeschaltet wird.

Innogy SmartHome: Mit Ifttt-Appletes wird der Funktionsumfang erweitert.

Dank der Ifttt-Integration lässt sich das System zudem mit zahlreichen weiteren Smart Home-Geräten verbinden, die von Innogy SmartHome bislang noch nicht unterstützt werden. Zu den Ifttt-kompatiblen Geräten zählen beispielsweise Rauchmelder der Rauchmelder Nest Protect, Überwachungskameras wie die Netatmo Welcome, Saugroboter wie der Neato Botvac D7 Connected und hunderte weitere Geräte und Webdienste.

Um die neuen Funktionen ab September zu nutzen, müssen sich Innogy SmartHome-Kunden zuerst die IFTTT-App für Android oder iOS aufs Smartphone laden. Alternativ kann Ifttt auch direkt im Browser unter ifttt.com eingerichtet und mit Innogy SmartHome verknüpft werden.

Erst vor wenigen Tagen hat Innogy eine neue Zentrale für sein Smart Home-System vorgestellt, die Anfang des kommenden Jahres erhältlich sein wird.

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Nico berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Herausgeber von Housecontrollers.de.

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