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Withings hat kürzlich die neue Version seiner WLAN-Waage vorgestellt. Der Smart Body Analyzer misst nicht das Gewicht, die Herzfrequenz und den Körperfettanteil. Darüber hinaus zeichnet die neue Waage neben den physischen Daten der Benutzer sogar die Luftqualität der Umgebung (Temperatur‐ und Kohlendioxid‐ Überwachung) auf.

Withings Smart Body Analyzer
Die WLAN-Waage Smart Body Analyzer von Withings.


Mit einem Schritt auf den Smart Body Analyzer werden die Messdaten erfasst und wahlweise via Bluetooth oder WLAN an das Smartphone, Tablet oder den PC übermittelt. Dabei erkennt die Waage automatisch bis zu acht verschiedene Benutzer – die Wage kann dementsprechend von mehreren Personen im Haushalt verwendet werden.

Die kostenlos erhältlichen Apps (Verfügbar für iOS und Android) und der ebenfalls kostenlos nutzbare Onlinedienst ermöglicht die Auswertung und Protokollierung sämtlicher Daten, wie beispielsweise die Entwicklung des Gewichts, des MBI oder des Körperfettanteils.

Screenshot: Withings-App
Screenshot der Withings App

Withings Smart Body Analyzer und IFTTT

Interessant ist die Möglichkeit, die WLAN-Waage mit dem Onlinedienst IFTTT zu verknüpfen. IFTTT („if this then that“) ermöglicht es, verschiedene Webdienste und Hardwarelösungen flexibel zu kombinieren (siehie hierzu auch: Internetdienste verknüpfen mit ifttt). Neben vielen Webdiensten wie Evernote, Dropbox oder Google Drive unterstützt der Dienst auch die Hausautomatisierungsplattform Wemo von Belkin.

Wer möchte, kann die WLAN-Waage in Kombination mit IFTTT und dem WLAN-Lichtschalter von Belin beispielsweise dazu nutzen, um nach dem Aufstehen und der Gewichtskontrolle automatisch das Licht in der Küche einzuschalten (wer sich nicht wiegt, muss dann im dunkeln frühstücken ;-).

Die neue Version der Wage ist für rund 150 Euro auf der Herstellerwebsite und im Handel erhältlich.

Alternativen zum Withings Smart Body Analyzer

  • Das Vorgängermodell Withings WS-30 ist weiterhin erhältlich und mit rund 100 Euro deutlich günstiger. Die WLAN-Waage bietet die gleichen Funktionen wie das Nachfolgemodell, die Messung der Luftqualität und der Herzfrequenz ist jedoch nicht möglich.
  • Der Hersteller Fitbit bietet mit der Aria ebenfalls eine WLAN-Waage an. Preislich ist das Produkt mit rund 120 Euro günstiger, allerdings kann auch diese Waage nicht die Herzfrequenz und die Luftqualität messen. Dafür integriert sich die Aria nahtlos in die Quantified Self-Plattform von Fitbit: Der Hersteller bietet neben der Wage auch Aktivits- und Schlaftracker an.
  • Wer ausschließlich die Luftqualität und nicht das Gewicht messen möchte, kann einen Blick auf die Netatmo Wetterstation und die Cubesensors werfen.
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Nico berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Herausgeber von Housecontrollers.de.

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