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Martin

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Martin berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Mitherausgeber von Housecontrollers.de.

Gigaset, der bekannte Hersteller von schnurlosen Telefonen, bringt eine auf dem DECT-Standard basierende Überwachungslösung unter der Marke „Gigaset Elements“ auf den Markt. Das ab sofort erhältliche Paket „Gigaset Elements safety starter kit“ enthält die benötigte Basisstation „base“, einen Türsensor und einen Bewegungsmelder.

Die Basistation „base“ wird per Netzwerkkabel mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Die Kommunikation zwischen den Sensoren für Türen und Fenstern mit der Basistation erfolgt über den bekannten DECT-Standard, also vergleichbar mit einem schnurlosen Telefon. Die Verbindungen sind dabei durch Nutzung von DECT 128bit AES verschlüsselt.

Der Hersteller diverser Heimautomatisierungsprodukte FIBAR Group hat ein neues Produkt vorgestellt, dass bei einem Wasserschaden einen Alarm auf das Smartphone senden kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Z-Wave / FIBARO-System zur Heimautomatisierung – per WLAN kann der Sensor nicht mit dem Heimnetzwerk kommunizieren.

Das Z-wave kompatible Produkt der Seria „Fibaro“ hat allerdings nicht nur einen Wassersensor an Board, sondern kann auch bei einem starken Temperaturanstieg (z.B. bei einem Brand) alarmieren. Über den Temperatursensor ist auch die Steuerung einer Heizung möglich, wenn diese ebenfalls mit dem z-wave System verbunden ist. Zudem besitzt das Gerät einen Aus- und Eingang, über den weitere Sensoren oder eine Alarmzentrale per Kabel angeschlossen werden können.

Aktuell läuft eine Finanzierungsrunde für die neue Sicherheits- und Heimautomatisierungslösung „Piper“ bei indiegogo.com. Ähnlich wie das kürzlich vorgestellte Projekt „Canary„, wird das Gerät eine „All-in-one“ Lösung sein, die sowohl eine Heimüberwachung mittels Kamera und Sensoren, als auch (im Unterschied zu Canary) die Steuerung von Smarthome-Komponenten erlauben soll.

Piper wird per WLAN mit dem Netzwerk verbunden und überwacht das Zuhause fortan mit einer ganzen Reihe von Sensoren:

Wer ein Android-Smartphone und eine Fritzbox (ab FritzOS 5.50) hat, kann sein Telefon mit Hilfe einer neuen App von AVM auch mal als Überwachungskamera nutzen. Es handelt sich um eine erste Laborversion der App, die in unserem Test noch nicht ganz stabil funktioniert hat.
Nach der Installation der App „FRITZ!App Cam“ aus dem Play Store fragt die Software ein Kennwort für den Zugriff auf die Kamerabilder ab (optional), einen Port (default: 8080) und verbindet sich automatisch mit der Fritz Box. 

Nun kann man das Kamerabild des Smartphones direkt im lokalen Netzwerk im Browser aufrufen.

Der Ivee „Sleek“ sieht aus wie ein einfacher (aber schöner) Radiowecker, er  kann jedoch wesentlich mehr, als euch morgens aus dem Bett zu werfen: Eigentlich ist es ein Sprachassistent, der zunächst einmal irgendwie an Apple’s Siri erinnert.

Natürlich kann man auch Weckzeiten einstellen (per Sprachkommando) und sich schön mit dem Lieblingsradiosender oder mit mp3-Musik wecken lassen. Das Gerät ist jedoch per WLAN mit dem heimischen Netzwerk und Internet verbunden und lässt sich so auch als Sprachassistent zur Steuerung von diversen Smarthome-Geräten nutzen. Auch kann man sich vom Sleek an Termine erinnern lassen, Aktienkurse oder den Wetterbericht abfragen und vieles mehr.

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