Magenta SmartHome im Test: Eine Zentrale, viele Möglichkeiten (Qivicon-Plattform)

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Qivicon ist eine von der Deutschen Telekom initiierte Smart Home-Plattform, die seit Ende 2013 am Markt ist und Produkte von zahlreichen Herstellern unterstützt. In unserem Test erfahrt Ihr, ob das Smart Home-System, das seit einiger Zeit unter dem Namen Magenta SmartHome vermarktet wird, im Alltag überzeugen kann.

Qivicon Home Base: Die Smart Home-Zentrale

Die Smart Home-Zentrale von Qivicon* hört auf den Namen Home Base und wird in Deutschland von der Deutschen Telekom, EnBW, Miele, RheinEnergie und Vatenfall angeboten. Die Hardware der Zentrale ist bei jedem Anbieter identisch, allerdings haben die Hersteller unterschiedliche Apps für die Zentrale entwickelt. Mit dem Kauf eines entsprechenden Einsteigerpakets entscheidet man sich also gleichzeitig für die jeweilige App. Ein späterer Wechsel des Systems ist bislang nicht möglich. Wer also beispielsweise das “RheinEnergie-SmartHome Energie-Paket” erwirbt, muss anschließend auch die RheinEnergie Smart Home App verwenden und kann beispielsweise nicht die Qivicon App der Deutschen Telekom zur Steuerung seines Smarthomes verwenden.

Der Einstieg in die Qivicon-Welt wird angesichts dieser Vielfalt und Abhängigkeiten nicht unbedingt erleichtert. Wünschenswert wäre, wenn die Hersteller einen nachträglichen Wechsel der Smarthome App ermöglichen würden.

Qivicon Test

Magenta Smart Home Test: Der Lieferumfang der Home Base.

Die Home Base ist in weiß gehalten und ist mit insgesamt vier USB-Anschlüssen ausgestattet, mit denen weitere Funkstandars nachgerüstet werden (wobei aktuell lediglich ein ZigBee USB-Stick angeboten wird). Von der Verarbeitung der Home Base waren wir nicht besonders angetan: Die abnehmbare Abdeckung der USB-Anschlüsse wirkt relativ klapprig und macht keinen besonders hochwertigen Eindruck. Etwas mehr “Liebe zum Detail” wäre hier wünschenswert gewesen, auf der anderen Seite erfüllt die Zentrale natürlich ihren Zweck.

Qivicon Home Base im Test

Qivicon Home Base als Smart Home Zentrale: Nicht besonders schick, aber funktional.

Magenta SmartHome von der Deutschen Telekom: Einmalige Kosten und monatliche Gebühren

Für unseren Qivicon Test viel die Wahl auf das System der Deutschen Telekom (“Magenta SmartHome”). Die Telekom bietet die Qivicon Home Base in ihrem Online-Shop* zu einem subventionierten Preis von einem Euro an, wenn gleichzeitig ein Vertrag mit einer monatlichen Grundgebühr von 9,95 Euro und einer Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen wird. Ab dem 25. Monat reduziert sich der Preis auf 4,95 Euro. Wer bereits eine Home Base besitzt kann alternativ den reinen “Smarthome Dienst” (d.h. die Smarthome App der Deutschen Telekom) für 4,95 Euro pro Monat buchen.

Magenta SmartHome: Einrichtung des Systems

Der Anwender wird Schritt für Schritt durch den Registrierungs- und Konfigurationsprozess geführt. Dabei sind in unserem Test zwar keine Probleme aufgetreten, der Prozess dauert aber relativ lang – bis das System “startklar” war und erste Geräte hinzugefügt werden konnten, vergingen in unserem Test rund 20 Minuten. Eine Registrierung bei der Deutschen Telekom ist übrigens Voraussetzung für die Nutzung des Systems.

Für die Steuerung des Smarthomes ist der Anwender zudem auf die Server der Deutschen Telekom angewiesen. Dieser Nachteil von cloudbasierten Lösungen wurde zuletzt bei einem eintägigen Ausfall der Qivicon-Server deutlich (Deutsche Telekom: Ausfall des Qivicon-Servers legt Smart Homes lahm). Für die Anwender bleibt zu hoffen, dass die Telekom aus dem Ereignis lernt und künftig Probleme schneller in den Griff bekommt.

Nach der Ersteinrichtung können direkt mit der Smartphone App erste Geräte zu dem System hinzugefügt werden. Für diesen Vorgang setzt der Hesteller erneut auf eine bebilderte und leicht verständliche Schritt für Schritt Anleitung. In unserem Test hat das Hinzufügen von Produkten weitgehend reibungslos funktioniert. Lediglich in einem Fall wurde ein Tür-/Fensterkontakt zunächst nicht erkannt (“Gerät wird nicht unterstützt”), im zweiten Anlauf hat es dann aber doch noch funktioniert.

qivicon-app

Mit der Smartphone App können neue Geräte in wenigen Schritten hinzugefügt werden.

Qivicon / Magenta SmartHome: Geräte, Funktionen und Möglichkeiten

Die Telekom preist das Qivicon-System als “offene Plattform” an und in der Tat werden relativ viele Hersteller, beziehungsweise Geräte unterstützt. So lassen sich etwa Schalter, Aktoren und Sensoren von eQ-3 (Homematic) integrieren. Der Hersteller bietet beispielsweise Bewegungsmelder, Rauchmelder, Zwischenstecker, Wandtaster, Wassermelder und Heizkörperthermostate an. Darüber hinaus ist Qivicon mit den Beleuchtungssystemen Osram Lightify und Philips Hue sowie einigen Produkten von Miele und D-Link (Netzwerkkameras) kompatibel.

Wer sich den optional erhältlichen Qivicon ZigBee Stick* für rund 38 Euro anschafft, kann anschließend sein Smarthome um Produkte von Bitron Home erweitern. Die vier USB-Steckplätze an der Qivicon Home Base deuten darauf hin, dass sich künftig weitere Funkstandards mit entsprechenden Sticks nachrüsten lassen. Bislang gibt es allerdings keine konkreten Aussagen dazu, ob und wann weitere Standards, wie beispielsweise das verbreitete Z-Wave Protokoll, von Qivicon unterstützt werden.

Die angepriesene Offenheit des Systems hat allerdings ihre Grenzen: Es werden nur die Produkte unterstützt, die von den Qivicon-Entwicklern in das System integriert wurden. Erweitert ein Hersteller sein Produktportfolio, kann es einige Zeit dauern, bis das neue Gerät in das Qivicon-System eingebunden werden kann. In unserem Test mussten wir beispielsweise einige Wochen warten, bis wir die neue LED-Lampe Philips Hue Go in unser System integrieren konnten. Eine vollständige Übersicht der unterstützten Geräte gibt es auf der Qivicon-Website.

Für unseren Test haben wir das Qivicon-System mit folgenden Komponenten getestet:

Alle aufgeführten Komponenten konnten weitgehend problemlos in das Qivicon-System integriert werden, lediglich der Tür- und Fensterkontakt konnte wie bereits geschildert erst mit dem zweiten Anlauf hinzugefügt werden. Die anschließende Steuerung der Geräte funktionierte in unserem Test sehr zuverlässig und auch an der Funkreichweite haben wir nichts auszusetzen. So kommuniziert die Home Base im ersten Stock beispielsweise zuverlässig mit dem Bewegungsmelder, der im Keller platziert wurde.

Die EQ-3 / Homematic Produkte sind relativ hochwertig verarbeitet und kommen für unseren Geschmack in einem ansprechenden Design daher. Insbesondere die Heizkörperthermostate sind angenehm schlicht und zurückhaltend designt und fallen damit im Raum kaum auf. Zudem ermöglichen ausreichend große Tasten und ein gut ablesbares Display eine komfortable Bedienung. Empfehlenswert ist die Anschaffung des Wandthermostats, da andernfalls die momentante Temperatur nicht im Raum, sondern von dem Thermostat direkt am Heizkörper gemessen wird, was naturgemäß zu Ungenauigkeiten in der Messung führt. Zusätzlich lassen sich mit dem Wandthermostat bequem sämtliche Heizkörper im Raum ansteuern.

EQ3 Homematic Heizkörperthermostat für Qivicon

EQ3 Heizkörperthermostat: Kompaktes und ansprechendes Design

Mit der Smarthome App der Telekom können unkompliziert Zeitprofile für die Heizkörperthermostate eingerichtet werden. So kann die Temperatur beispielsweise während der Nacht und tagsüber von Montags bis Freitags automatisch reduziert werden, um Heizkosten einzusparen.

In Kombination mit den Tür- und Fensterkontakt werden die Heizkörper noch ein wenig “intelligenter”: Die Thermostate drehen auf Wunsch automatisch die Heizkörper zu, wenn in dem gleichen Raum gerade gelüftet wird. In einem weiteren Testbericht gehen wir ausführlich auf die Möglichkeiten der Heizungssteuerung mit Qivicon ein.

Darüber hinaus können die Tür- und Fensterkontakte, die sich unkompliziert mit einem doppelseitigen Klebeband an Tür- oder Fensterrahmen befestigen lassen, das Qivicon Alarmsystem aktivieren. Zusammen mit Bewegungsmeldern kann so eine einfache Alarmanlage aufgebaut werden. Im Alarmfall kann Qivicon beispielsweise die Philips Hue Lampen einschalten, eine SMS auf das Handy schicken und einen Alarmton auf Smartphones und Tablet PCs abspielen.

EQ3 Homematic Tür- und Fensterkontakt

Mit dem EQ3 Tür- und Fensterkontakt weiß das Qivicon-System, ob Fenster- oder Türen geöffnet sind.

Als praktisch hat sich die HomeMatic Keymatic Fernbedienung erwiesen. Der Schlüsselanhänger besitzt vier Tasten, die sich in der Smartphone App je nach Bedarf mit gewünschten Funktionen belegen lassen. In unserem Test haben wir mit der Fernbedienung beispielsweise den Abwesenheitsmodus in Qivicon aktiviert oder deaktiviert und die Beleuchtung ein- und ausgeschaltet. Eine in die Fernbedienung integrierte LED informiert darüber, ob das Signal erfolgreich an die Qivicon Zentrale übermittelt wurde. Leider leuchtet die LED recht schwach und ist somit im direkten Sonnenlicht nicht gut zu erkennen.

Homematic Keymatic Fernbedienung

EQ3 Homematic Keymatic Fernbedienung: Die vier Tasten lassen sich mit den gewünschten Funktionen belegen.

Qivicon Smarthome App der Telekom

Mit der Smarthome App der Deutschen Telekom werden die Qivicon Geräte gesteuert und konfiguriert. Die App, die für iOS- und Android-Geräte erhältlich ist, bietet eine aufgeräumte und optisch zeitgemäße Oberfläche. Direkt auf dem Startbildschirm kann der Anwender den “Zu Hause”, beziehungsweise “Abwesend” Modus aktivieren.

Qivicon App im Test

Der Startbildschirm der Qivicon Smarthome App (Deutsche Telekom)

In den Einstellungen (“Anwesenheitsoptionen”) lässt sich vorab festlegen, welche Aktionen in dem jeweiligen Modus ausgeführt werden sollen. So kann beispielsweise automatisch die Beleuchtung ausgeschaltet, die Heizung heruntergeregelt und der Alarmmodus aktiviert werden, sobald “Abwesend” eingeschaltet wird. Unter iOS bietet die App ein Widget an, mit dem der jeweilige Modus aus der Benachrichtigungszentrale heraus ausgewählt werden kann. Praktisch: Sofern noch Fenster- oder Türen geöffnet sind (Tür- und Fensterkontakte) und der Modus “Abwesend” aktiviert wird, informiert die App über die geöffneten Fenster / Türen.

Qivicon App iOS Widget (Screenshot)

Das Smarthome Widget in der Benachrichtungszentrale.

In der Smarthome App können zudem einzelne Geräte über den Menüpunkt “Fernbedienung” direkt angesteuert werden (etwa, um einen Zwischenstecker schnell ein- oder auszuschalten). Darüber hinaus lassen sich beliebige “Situationen” definieren, die manuell oder zeitgesteuert aktiviert werden können. So kann beispielsweise die Situation “Abends” zeitgesteuert Lampen und das Heimkino (bzw. den Zwischenstecker) einschalten, während die Situation “Nacht” die Lampen und das wieder Heimkino ausschaltet.

Qivicon Smarthome App: Situationen (Screenshot)

Qivicon Smarthome App: “Situationen” fassen mehrere Steuerungsbefehle zusammen und können manuell oder zeitgesteuert aktiviert werden.

Gut gefällt uns, dass die Telekom die App laufend weiterentwickelt und neue Funktionen ergänzt. Seit dem letzten Update wird beispielsweise die Apple Watch unterstützt; eine App für Android Smartwatches wird momentan noch entwickelt. Auf der Apple Watch können unkompliziert der Anwesend- / Abwesend-Modus sowie ausgewählte Situationen (Favoriten) aktiviert werden.

Qivicon Smarthome App auf der Apple Watch

Qivicon Smarthome App für die Apple Watch: Das Smarthome auf der Smartwatch.

Die Smarthome App startet innerhalb von zwei bis drei Sekunden und reagiert überwiegend zuverlässig auf Eingaben. Gelegentlich werden jedoch kryptische Fehlermeldungen (“Kommunikationsfehler / Fehlercode 99020”) angezeigt, die sich zwar mit einem Neustart der App meistens beheben lassen, den positiven Gesamteindruck jedoch etwas eintrüben.

Hinzu kommt, dass neue Funktionen offenbar unzureichend getestet werden. So verschickt die App seit dem letzten Update beispielsweise im Alarmfall neben einer Pushnachricht zusätzlich eine SMS, die hinterlegte Handynummer (aktuell werden leider nur Nummern aus dem Netz der Telekom unterstützt) verschwindet allerdings nach jedem Alarm aus der App und muss umständlich erneut eingegeben werden. Zwar haben die Entwickler bereits angekündigt den Fehler zu beheben, dennoch entsteht der Eindruck, dass das Testen von neuen Funktionen auf die (zahlenden) Kunden abgewälzt wird. Auch mit Blick auf den eingangs erwähnten eintägigen Ausfall der Qivicon Server bleibt zu hoffen, dass die Themen Qualitätskontrolle und –sicherung künftig höher priorisiert werden.

Vermisst haben wir in unserem Test eine Geofencing-Funktion, die, basierend auf den GPS-Daten des Smartphones, den An- / Abwesenheitsmodus automatisch aktiviert. Eine entsprechende Funktion bietet beispielsweise die Heizungssteuerung von Tado: Das System reduziert automatisch die Heiztemperatur, sobald sich keine Personen (bzw. keine Smartphones) mehr im Haushalt aufhalten.

Update (28.11.2016): Die Entwickler haben eine Geofencing-Funktion mit einem Update zwischenzeitlich nachgereicht. Ab sofort wechselt der Status auf Wunsch automatisch von “Abwesend” auf “Anwesend”, sobald man nach Hause kommt. Der umgekehrte Fall (automatische Aktivierung des “Abwesend”-Status beim Verlassen des Hauses) wird allerdings noch nicht unterstützt

Trotz der genannten Einschränkungen hat uns die Smarthome App (siehe dazu auch unser Video) insgesamt mit einem durchdachten Bedienkonzept und einer ansprechenden Oberfläche überzeugt. Zumindest bislang haben die Entwickler Fehler überwiegend zügig behoben und die App regelmäßig um neue Funktionen ergänzt.

Eine Webversion der Telekom Smarthome App wird bislang übrigens noch nicht angeboten. Qivicon bietet zwar eine “Basissteuerung” im Browser an, der Funktionsumfang beschränkt sich dabei allerdings auf einige wenige Funktionen.

Magenta SmartHome: Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile:

  • Einfache und unkomplizierte Einrichtung
  • Qivicon unterstützt viele Hersteller und Produkte (u.a. eQ-3, Philips Hue, Miele, Bitron)
  • Intuitive Bedienung mittels Smartphone / Tablet App
  • Smartphone App wird regelmäßig aktualisiert und erweitert (u.a. auch Unterstützung von Smartwatches)
  • Optionale ZigBee Unterstützung mittels USB-Stick
  • Zuverlässige Steuerung der integrierten Geräte

Nachteile:

  • Verarbeitung der Zentrale wirkt nicht besonders hochwertig
  • Steuerung erfolgt via Smartphone / Tablet App, Webversion bietet nur einen stark eingeschränkten Funktionsumfang
  • Cloudbasierte Lösung – bei einem eventuellen Serverausfall ist keine Steuerung möglich
  • Bislang kein nachträglicher Wechsel der Steuerungs-App möglich (z.B. kein Wechsel von Vattenfall App zur Telekom App)
  • Monatliche Grundgebühr für Nutzung des Dienstes
  • Smartphone App ist zum Teil noch nicht ausgereift
  • Etwas eingeschränkte Steuer- und Konfigurationsmöglichkeiten

Magenta SmartHome Testbericht: Unser Fazit

Das Magenta SmartHome System der Telekom hat uns in unserem Test insgesamt überzeugt. Gut gefällt uns, dass der Hersteller auf vorhandene Funkstandards (aktuell Homematic und ZigBee) setzt, anstatt ein weiteres proprietäres System auf den Markt zu bringen. Mit EQ-3, Bitron Home, Osram, Philips, Miele und D-Link konnten namhafte Partner mit ins Boot geholt werden – für den Anwender bedeutet das eine relativ große Auswahl an kompatiblen Produkten, wenngleich nicht sämtliche Produkte von den genannten Herstellern unterstützt werden.

Mit dem einfachen Bedienkonzept ist das Smart Home System in erster Linie für Anwender attraktiv, die nicht mehrere Tage mit der Konfiguration ihres Smarthomes verbringen wollen oder können. Für die monatliche Nutzungsgebühr von 4,95 Euro (beziehungsweise 9,95 Euro mit subventionierter Hardware) sollte der Anwender ein absolut zuverlässig funktionierendes System erwarten dürfen. Dieser Erwartungshaltung ist die Telekom in der Vergangenheit noch nicht durchgehend nachgekommen. Die regelmäßigen Updates, ein kulanter Umgang mit Bestandskunden und ein intensiver Austausch mit den Anwendern in der Qivicon Community deuten aber darauf hin, dass sich der Hersteller durchaus um die Kundenzufriedenheit bemüht.

Wenn das Entwicklungstempo beibehalten und die (kleineren) Fehler der Smarthome App beseitigt werden, bekommt der Anwender mit dem Magenta Smart Home System der Telekom ein attraktives Paket aus Hard- und Software.

Die Telekom Home Base sowie die Smart Home-Komponenten sind im Online-Shop der Telekom* sowie bei weiteren Händlern, wie beispielsweise Amazon.de*, erhältlich.

P.S.: Über Neuigkeiten bei Magenta SmartHome und weiteren Systemen informieren wir Euch mit unserem kostenlosen Smart Home-Newsletter.

Video: Ein Blick auf die SmartHome App der Telekom

Qivicon Alternativen

  • Devolo Home Control setzt auf den Z-Wave (Plus) Standard und bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie Qivicon. In unserem Devolo Home Control Test wirkte das System an einigen Stellen allerdings noch nicht ganz ausgereift.
  • RWE SmartHome gehört zu den Pionieren im Smarthome-Bereich. Wir haben das System Anfang 2013 ausführlich getestet (RWE SmartHome im Test), seit dem Test hat sich allerdings wenig getan. Zwar hat RWE einige neue Partner in das System integriert, der Smartphone App wurden in den letzten zwei Jahren allerdings keine neuen Funktionen spendiert.
  • HomeKit ist Apples Smarthome-Plattform, mit der sich kompatible Produkte vernetzen lassen. Interessant ist dabei die Integration des Sprachassistenten Siri, mit dem sich das Smarthome mittels Sprachbefehlen steuern lässt. Momentan ist die Anzahl der kompatiblen Produkte allerdings noch sehr überschaubar (siehe hierzu auch “Dauerbaustelle Apple HomeKit: Elgato Eve kann noch nicht überzeugen”).

Qivicon im Test

7.6 Empfehlenswert

Qivicon ist noch nicht perfekt, macht aber in unserem Test einen insgesamt guten Eindruck. Das System ist einfach zu bedienen und bietet eine große Auswahl an kompatibler Hardware.

  • Einrichtung 9
  • Bedienung 8
  • Funktionsumfang 8
  • Design 6
  • Preis-Leistung 7
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