Das vernetzte Türschloss Nuki ist jetzt mit der Automatisierungsplattform IFTTT (If This Then That) kompatibel. Außerdem lässt sich das Schloss jetzt auch über einen Webbrowser bedienen. Dank der Unterstützung der IFTTT-Plattform kann der Türöffner mit verschiedenen Apps und Geräten aus dem Bereich Hausautomatisierung eingesetzt werden, beispielsweise mit Philips Hue, dem Überwachungssystem Netgear Arlo oder Webdiensten wie Google Drive. So kann eine Tür datums- und zeitgesteuert geöffnet oder geschlossen werden, Anwender können informiert werden, wenn jemand die Wohnung bzw. das Haus betritt und alle Schließvorgänge können in Google Drive aufgezeichnet werden. Künftig lässt sich das Smart Lock über die IFTTT-Plattfrm auch mit dem vernetzten Lautsprecher Amazon Echo, beziehungsweise der digitalen Assistentin Alexa ansteuern (“Alexa, schließe die Haustür”). Bislang steht der IFTTT-Channel von Amazon Alexa allerdings ausschließlich Kunden in den USA und in Großbritannien zur Verfügung – hinzu kommt, dass Amazon seinen Lautsprecher hierzulande nur in stark begrenzten Stückzahlen verkauft. Neben der IFTTT-Unterstützung hat der Hersteller dem Smart Lock ein Webportal spendiert, damit das Schloss nicht nur mittels Smartphone-App, sondern auch mit einem Webbrowser bedient und konfiguriert werden kann. Das Nuki Smart Lock ist für rund 230 Euro im Online-Shop des Herstellers erhältlich. Wer das Schloss auch von unterwegs bedienen möchte, muss rund 300 Euro für die “Nuki Combo”, bestehend aus dem Smart Lock und der dazugehörigen App, ausgeben.

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Nico berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Herausgeber von Housecontrollers.de.

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