Steht das Garagentor noch offen? Für unter 20 Euro ist diese Frage ein für alle Mal geklärt. Wir haben den Zigbee-Neigungssensor von Third Reality getestet. Er kommt mit Klebepad ans Tor, kein Bohren, keine Verkabelung und eine kleine Sirene ist ebenfalls eingebaut. Zwei AAA-Batterien halten laut Hersteller bis zu zwei Jahre. Im Beitrag zeigen wir, was der Sensor im Alltag leistet

Kurzfazit: Der Third Reality Zigbee Smart Garagentor Neigungssensor* ist ein kompakter Sensor, der den Status von Garagentoren zuverlässig an jeden Zigbee-3.0-Hub meldet. Die Einrichtung in Homey und Home Assistant lief bei uns ohne Nacharbeit, die Empfindlichkeit stellt ihr in vier Stufen von 10 bis 45 Grad Öffnungswinkel direkt am Gehäuse ein, eine Sirene ist eingebaut und abschaltbar. Strom liefern zwei AAA-Batterien, laut Hersteller bis zu zwei Jahre lang. Matter und Apple Home gibt es nur über die separat erhältliche Smart Bridge MZ1. Aktueller Preis: Rund 17 Euro.

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Unser Garagentorantrieb ist leider nicht smart. Jahrelang war das kein Thema, bis vor Kurzem bei uns in der Gegend Fahrräder aus Garagen gestohlen wurden. Seitdem wollen wir nicht riskieren, das Tor nach dem Ausladen versehentlich offen stehen zu lassen und das erst am nächsten Morgen zu merken.

Wer das Garagentor smart machen will, landet schnell bei größerer Technik: Torantriebe mit Funkmodul, Relais-Aktoren, die an die Torsteuerung geklemmt werden, oder eine Kamera samt Abo. Für unsere Frage – offen oder geschlossen – genügt ein Sensor für rund 17 Euro, der den Antrieb gar nicht anfassen muss.

Der Third Reality Zigbee Garagentor-Neigungssensor misst 56,1 × 56,1 × 12,7 Millimeter, klebt oben auf das obere Torsegment und kippt beim Öffnen mit. Den Statuswechsel meldet er per Zigbee an euren Hub, ab da verhält er sich wie jeder andere Sensor. Wir haben ihn an unserem Sektionaltor im Alltag genutzt, parallel in Homey und Home Assistant eingebunden und dabei Einrichtung, Reaktionszeit, Funkverbindung und die Einstellmöglichkeiten am Gerät geprüft.

Third Reality Zigbee Garagentor-Neigungssensor, geschlossenes weißes Gehäuse von oben
Das Gehäuse misst 56,1 Millimeter im Quadrat bei 12,7 Millimetern Höhe.
Geöffneter Neigungssensor mit DIP-Schalter für die Empfindlichkeit, Sirenen-Schalter und zwei AAA-Batterien
Unter der Abdeckung sitzen die Schalter für Sirene und Empfindlichkeit sowie das Fach für zwei AAA-Batterien.

Was ein Neigungssensor macht und wann er sich lohnt

Ein Neigungssensor misst die Lage eines Gegenstands im Verhältnis zur Schwerkraft. Im Smart Home übernimmt das in der Regel ein kleiner Beschleunigungssensor im Gehäuse, der erkennt, ob das Bauteil senkrecht, waagerecht oder irgendwo dazwischen steht. Überschreitet die Neigung einen festgelegten Winkel, meldet der Sensor einen Statuswechsel.

Ein Sektionaltor wandert beim Öffnen unter die Decke, ein Schwingtor kippt nach außen, und in beiden Fällen verändert das obere Torblatt seinen Winkel deutlich. Ein Magnetkontakt bräuchte dafür zwei Bauteile, die sich exakt gegenüberstehen und diesen Weg mitmachen. Der Neigungssensor braucht nur eine Klebefläche auf dem Torblatt und ist an Garagentoren deshalb die praktischere Bauart.

Ein Vibrationssensor schlägt nur bei Erschütterungen an und weiß hinterher nicht, ob das Tor offen oder geschlossen ist. Ein Neigungssensor liefert einen dauerhaften Zustand. Erst damit lassen sich Automationen bauen, die auf „steht seit 15 Minuten offen“ reagieren.

Technische Daten im Überblick

  • Modell: 3RDTS01056Z
  • Funkstandard: Zigbee 3.0 (Zigbee-Hub erforderlich)
  • Abmessungen: 56,1 × 56,1 × 12,7 mm
  • Kompatibel u. a. mit: Amazon Echo mit integriertem Zigbee (Echo Plus 1 und 2, Echo V4, Echo Studio), Homey (Bridge und Pro), Home Assistant (ZHA und Zigbee2MQTT mit Zigbee-Stick), SmartThings (2015, 2018, Station, Aeotec Smart Home Hub; Treiberinstallation nötig), Hubitat Elevation, Third Reality Smart Hub
  • Matter, Apple Home und Google Home: nur über die Smart Bridge MZ1 (separat erhältlich)
  • Firmware-Updates: over the air
  • Empfindlichkeit: vier Stufen über DIP-Schalter im Gehäuse – sehr hoch (ab 10°), hoch (ab 20°), mittel (ab 30°), niedrig (ab 45°)
  • Sirene: integriert, per Schalter im Gehäuse abschaltbar
  • Stromversorgung: 2 × AAA (Alkaline), im Lieferumfang
  • Batterielaufzeit: bis zu 2 Jahre (laut Hersteller)
  • Betriebstemperatur: −10 bis +45 °C, nur für den Innenbereich
  • Lieferumfang: Sensor, 2 AAA-Batterien, 3M-Klebepad, Kurzanleitung
  • Preis: 16,99 Euro

Einrichtung: Batterien rein, Reset drücken, fertig

Ihr schiebt die Abdeckung auf, legt die beiden mitgelieferten AAA-Batterien ein und haltet den Reset-Taster auf der Platine fünf Sekunden gedrückt. Die LED leuchtet kurz rot und blinkt danach blau, dann ist der Sensor für drei Minuten im Kopplungsmodus.

In unserem Test hat die Integration sowohl in Homey als auch in Home Assistant reibungslos funktioniert. Beide Systeme haben den Sensor sofort erkannt und den Torstatus als offen beziehungsweise geschlossen angelegt. An Gerätetreibern mussten wir in keinem der beiden Systeme nacharbeiten. Wie ihr Home Assistant grundsätzlich aufsetzt, lest ihr in unserem Überblick zum kostenlosen Smart-Home-System.

Den Torstatus haben beide Hubs zuverlässig registriert, in Echtzeit passiert das aber nicht. In unserem Test lagen zwischen Torbewegung und Meldung häufig drei bis vier Sekunden. Für eine Push-Nachricht oder einen Alarm reicht das, ihr bekommt die Meldung noch, während ihr in der Einfahrt steht. Wer den Sensor dagegen als Auslöser für eine sofortige Reaktion einplant, etwa Licht beim Einfahren, dürfte die Verzögerung im Alltag etwas nervig finden.

Firmware-Updates laufen laut Hersteller über Funk. In Home Assistant mit Zigbee2MQTT lässt sich der Sensor darüber direkt aus der Weboberfläche aktualisieren, was längst nicht jeder Hersteller in dieser Preisklasse anbietet.

Empfindlichkeit des Neigungssensors: vier Stufen von 10 bis 45 Grad

Empfindlichkeit und Sirene stellt ihr über kleine Schalter direkt auf der Platine ein, nicht in der App. Dafür schiebt ihr die Abdeckung ab, die über dem Batteriefach sitzt.

Auf der Platine sind alle Optionen aufgedruckt. Ein einzelner Schiebeschalter schaltet die Sirene ein oder aus, daneben sitzt der Reset-Taster für die Kopplung. Rechts davon regelt ein zweifacher DIP-Schalter die Empfindlichkeit in vier Stufen.

Ab 10 Grad Öffnungswinkel meldet der Sensor in der empfindlichsten Einstellung, die weiteren Stufen lösen ab 20, ab 30 und ab 45 Grad aus. Bei einem Sektionaltor, das sich früh aus der Senkrechten bewegt, sind die empfindlichen Stufen richtig. Steht euer Tor dauerhaft leicht schief oder vibriert es beim Anlauf, nehmt ihr eine unempfindlichere Stufe und vermeidet so Fehlmeldungen.

Im Alltag ist das kein Nachteil, weil ihr die Empfindlichkeit einmal passend zu eurem Tor wählt und danach nichts mehr anfasst. Wer experimentieren will, holt dafür allerdings jedes Mal den Sensor vom Tor. Aus unserer Sicht hätte eine Einstellung über den Hub hier mehr Komfort gebracht, verteuert das Gerät aber vermutlich auch.

Die eingebaute Sirene schlägt direkt am Tor an, unabhängig davon, ob euer Hub gerade erreichbar ist. Braucht ihr sie nicht, etwa weil der Alarm ohnehin über eine Sirene im Haus läuft, legt ihr den Schalter um und er bleibt still.

Montage: Klebepad aufs obere Torsegment, ohne Bohren

Für die Montage liegt ein rundes Klebepad bei. Der Sensor gehört auf das obere Torpaneel, also auf den Teil des Tores, der sich beim Öffnen am stärksten aus der Senkrechten bewegt. Schrauben oder Bohren sind nicht nötig.

Third Reality Neigungssensor am oberen Segment eines geöffneten Garagentors angeklebt
Am geöffneten Tor wandert der Sensor mit nach oben. Geklebt wird er auf das oberste Torsegment.

Der Hersteller gibt die Ausrichtung vor: Die Batterieabdeckung zeigt zum Torblatt, der Pfeil auf der Rückseite nach oben. Klebt ihr den Sensor falsch herum auf, stimmen die Messwerte nicht. Zusätzlich empfiehlt Third Reality eine Position mit möglichst freier Sichtlinie zum Hub oder zum nächsten Zigbee-Repeater.

Das Klebepad hält den Sensor sicher an Ort und Stelle, auch bei mehreren Torbewegungen am Tag. Wichtig ist nur eine saubere, fettfreie Fläche, sonst löst sich das Pad mit der Zeit an den Rändern.

Mit 56,1 × 56,1 Millimetern Grundfläche und 12,7 Millimetern Höhe bleibt das Gehäuse flach genug, um am Tor nicht aufzufallen. An unserem weißen Sektionaltor verschwindet der weiße Sensor optisch fast vollständig.

Garagentor-Überwachung im Alltag: unsere drei Automationen

Der Neigungssensor liefert nur eine einzige Information, offen oder geschlossen. Was daraus wird, entscheidet euer Smart-Home-System. Wir nutzen im Alltag drei Flows, die sich in Homey wie in Home Assistant identisch nachbauen lassen.

Der erste greift beim Verlassen des Hauses: Ist das Tor noch offen und die letzte Person verlässt das Haus, geht eine Push-Nachricht raus. Seitdem hat das Tor bei uns nicht mehr offen gestanden.

Der zweite ist die Sicherheitsvariante: Öffnet sich das Tor bei Abwesenheit oder nachts, wird der Alarm ausgelöst. Der dritte ist eine reine Erinnerung, die anspringt, wenn das Tor länger als 15 Minuten offen steht.

Für den ersten Flow braucht ihr natürlich zusätzlich eine Anwesenheitserkennung, die beiden anderen laufen allein mit dem Torstatus und einer Uhrzeit.

Zigbee-Netz: Der Neigungssensor hängt sich auch an fremde Repeater

Die Funkverbindung blieb im Test stabil, auch über die Distanz zwischen Garage und Hub. Ausfälle oder verpasste Statuswechsel sind uns nicht aufgefallen.

In unserem Test hat sich der Sensor problemlos über Repeater anderer Marken ins Mesh eingehängt, etwa über smarte Zwischenstecker. Das ist bei Zigbee zwar der Normalfall, in der Praxis aber nicht selbstverständlich: Manche Hersteller arbeiten am zuverlässigsten, wenn Sensoren und Repeater aus dem eigenen Haus kommen. Für eine Garage, die ein Stück vom Hub entfernt liegt, verlängert ihr das Netz damit über Hardware, die ohnehin im Haus steckt.

Beim Strom setzt Third Reality auf zwei AAA-Batterien statt auf eine Knopfzelle. Bis zu zwei Jahre Laufzeit nennt der Hersteller, das können wir nach unserer Testdauer noch nicht bestätigen. Die Bauform spricht aber dafür: AAA-Zellen haben deutlich mehr Kapazität als die üblichen CR2032-Knopfzellen, liegen in jeder Schublade und kosten fast nichts. Geht die Ladung zur Neige, blinkt die LED am Gerät zweimal rot.

Der Hersteller gibt den Sensor nur für den Innenbereich frei, der Betriebsbereich reicht von −10 bis +45 Grad. In einer ungedämmten Garage kann es in einem strengen Winter also knapp werden. Außerdem weist Third Reality darauf hin, dass das Gerät nicht als Sicherheitsprodukt im engeren Sinn gedacht ist. Als Ersatz für eine Alarmanlage solltet ihr es aus unserer Sicht deshalb nicht einplanen, als Statusmelder und Auslöser für Automationen taugt es dagegen sehr gut.

Matter und Apple Home: Nur mit der Bridge MZ1

Der Neigungssensor spricht Zigbee 3.0 und sonst nichts. Für Apple Home, Google Home oder eine Einbindung als Matter-Gerät braucht ihr die Smart Bridge MZ1 von Third Reality, die nicht im Lieferumfang liegt und separat gekauft werden muss. Über deren Multi-Admin-Funktion landet der Sensor dann in den Matter-Ökosystemen.

Wer bereits einen Zigbee-Hub betreibt, merkt davon nichts. Homey, Home Assistant, Hubitat, SmartThings und Echo-Geräte mit integriertem Zigbee binden den Sensor direkt ein, die Automationen entstehen dann ohnehin im jeweiligen System.

Ärgerlich wird es für alle, die ihr Smart Home rein über Matter aufbauen und bewusst keinen weiteren Hub betreiben wollen. Für die rechnet sich der Sensor nicht mehr, weil zum 17-Euro-Gerät eine Bridge dazukommt. Aus unserer Sicht ist das der gewichtigste Kritikpunkt an diesem Produkt.

Weitere Einsatzorte: Wo ein Neigungssensor sonst noch passt

Am Tor misst der Sensor nichts anderes als Neigung. Alles, was sich beim Öffnen aus der Senkrechten oder Waagerechten bewegt, lässt sich damit überwachen: Kellerklappen, Gartentore, Dachfenster oder Werkzeugkisten. Die Empfindlichkeitsstufen helfen dabei, weil ihr den auslösenden Winkel an die jeweilige Klappe anpasst.

Grenzen setzt die Grundfläche von gut fünfeinhalb Zentimetern im Quadrat. Für schmale Rahmen oder enge Kanten ist der Sensor zu groß, ihr braucht eine ebene Fläche in dieser Größe.

Third Reality Zigbee Garagentor-Neigungssensor im Test: Unser Fazit

Der Third Reality Zigbee Garagentor-Neigungssensor macht genau das, wofür er gekauft wird, und hält sich ansonsten heraus. Die Einrichtung war in Homey und Home Assistant in wenigen Minuten erledigt, und die Funkverbindung blieb im Test durchgehend stabil. Dass sich die Empfindlichkeit in vier Stufen zwischen 10 und 45 Grad einstellen lässt und eine abschaltbare Sirene an Bord ist, erwarten wir in dieser Preisklasse nicht.

Zwei AAA-Batterien statt einer Knopfzelle sind die richtige Entscheidung, weil er damit nach der Montage für lange Zeit aus dem Blick verschwindet. Abstriche gibt es bei Matter: Ohne die separat erhältliche Smart Bridge MZ1 bleibt er ein reines Zigbee-Gerät und damit außen vor, wenn ihr euer Smart Home ohne Hub aufbauen wollt. Dazu kommt die kleine Verzögerung von drei bis vier Sekunden, mit der die Statusmeldung bei uns eintraf.

Für rund 17 Euro bekommt ihr einen Neigungssensor, der den Status eurer Garage zuverlässig ins Smart Home bringt. Und an Klappen, Türen und allem anderen, was sich beim Öffnen kippt, funktioniert er genauso. Wer einen Zigbee-Hub betreibt, bekommt hier aus unserer Sicht eine der günstigsten Erweiterungen fürs Smart Home. Wer ausschließlich auf Matter setzt, sollte die Kosten für die Bridge mit einrechnen.

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Häufige Fragen zum Third Reality Zigbee Smart Garagentor Neigungssensor

Was ist ein Neigungssensor?

Ein Neigungssensor misst die Lage eines Gegenstands im Verhältnis zur Schwerkraft und meldet, sobald ein festgelegter Winkel überschritten wird. Im Smart Home übernimmt das in der Regel ein kleiner Beschleunigungssensor im Gehäuse, der erkennt, ob ein Torblatt senkrecht steht oder weggekippt ist.

Neigungssensor oder Magnetkontakt am Garagentor – was ist besser?

Ein Magnetkontakt besteht aus zwei Teilen, die sich exakt gegenüberstehen müssen. An einem Sektional- oder Schwingtor, das beim Öffnen unter die Decke wandert, lässt sich das kaum sauber montieren. Ein Neigungssensor sitzt in einem einzigen Gehäuse auf dem Torblatt und braucht keinen Gegenpart.

Brauche ich für den Third Reality Neigungssensor einen Hub?

Ja. Der Sensor funkt ausschließlich per Zigbee 3.0 und benötigt einen Zigbee-Hub. Das kann ein Amazon Echo mit integriertem Zigbee sein, ebenso Homey, Home Assistant mit Zigbee-Stick, Hubitat, SmartThings (dort ist eine Treiberinstallation nötig) oder der Hub von Third Reality.

Funktioniert der Neigungssensor mit Apple Home oder Matter?

Nicht direkt. Für Apple Home, Google Home und die Einbindung als Matter-Gerät braucht ihr die Smart Bridge MZ1 von Third Reality, die separat gekauft werden muss.

Wie stelle ich die Empfindlichkeit ein?

Über einen zweifachen DIP-Schalter auf der Platine im Inneren. Ihr nehmt die Abdeckung ab und wählt eine der vier Stufen, die auf der Platine aufgedruckt sind: sehr hoch löst ab 10 Grad Öffnungswinkel aus, hoch ab 20 Grad, mittel ab 30 Grad und niedrig ab 45 Grad. Daneben sitzt ein separater Schalter, mit dem ihr die Sirene abschaltet.

Wie lange halten die Batterien?

Third Reality gibt bis zu zwei Jahre an. Der Sensor läuft mit zwei AAA-Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind. Wird die Ladung knapp, blinkt die LED am Gerät zweimal rot.

Wo genau muss der Neigungssensor ans Tor?

Auf das obere Torpaneel, auf eine saubere, ebene Fläche. Dabei zeigt die Batterieabdeckung zum Torblatt und der aufgedruckte Pfeil nach oben. Eine freie Sichtlinie zum Hub oder zum nächsten Zigbee-Repeater verbessert die Funkverbindung.

Kann ich den Neigungssensor auch an etwas anderem als einem Garagentor nutzen?

Ja. Er meldet jede Änderung der Neigung und eignet sich damit auch für Kellerklappen, Gartentore, Dachfenster oder Gerätetüren, solange eine ebene Klebefläche von gut fünfeinhalb mal fünfeinhalb Zentimetern vorhanden ist.

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    Author

    Ich bin Nico und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Smart Home. Im Jahr 2013 habe ich mit HouseControllers eines der ersten deutschsprachigen Smart Home Magazine gegründet. Mehr über mich.