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Wir hatten euch ja bereits die bluetooth-Zahnbürste „Kolibree“ in einem früheren Artikel kurz vorgestellt. Auch Procter & Gamble wird nun in diesem Jahr eine Zahnbürste der Marke Oral-B auf den Markt bringen, die via bluetooth mit eurem Android- oder Apple-Smartphone kommunizieren kann.

So wie bei Kolibree kann auch bei dieser Zahnbürste das eigene „Putzverhalten“ mit Hilfe der App ausgewertet und analysiert werden. Durch Hinweise, die beim Zähneputzen in der App angezeigt werden, soll die Zahnpflege dadurch insgesamt verbessert werden.

Die Steuerung von Lampen, Thermostaten und weiteren Geräten via mittels Smartphone-App ist sicherlich praktisch – noch praktischer wäre aber in vielen Fällen eine Sprachsteuerung für das Smarthome. Das haben sich auch die Gründer des Start Ups Enblink gedacht und einen Stick vorgestellt, der über den USB-Anschluss mit einem Google TV verbunden wird und anschließend die Steuerung von Z-Wave kompatiblen Geräten mittels Sprachbefehlen ermöglicht. „Fernseher an!“ könnte somit zum Beispiel das TV-Gerät einschalten und gleichzeitig die Lampen runterdimmen.

2014 steht unmittelbar vor der Tür und wir wagen den obligatorischen Blick in die Kristallkugel: Welche Trends und Entwicklungen werden im kommenden Jahr die Hausautomatisierung prägen? Welche Erwartungen haben wir als Anwender an die künftigen Produkte und Lösungen? Illustration: Smarthome Trends 2014

Trend 1: Smart Homes werden endlich smart

Die Steuerung von Lampen, Heizungen oder Garagentoren via Smartphone macht anfangs sicherlich Spaß, aber intelligent sind die meisten bislang erhältlichen Lösungen dann doch noch nicht: Die Konfiguration und Einrichtung von Lösungen wie Homematic oder RWE Smart Home ist relativ zeitaufwendig und erfordert eine intensive Beschäftigung mit den Systemen. Im Ergebnis wird die Heizung dann beispielsweise zeitbasiert geregelt, wer aber oft zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause kommt und unterwegs vergisst die Heizung einzuschalten, sitzt im Kalten – wirklich „smart“ ist das nicht.