Sensordrone ist ein kompaktes Gerät, das mit allerhand Sensoren ausgestattet ist und die Messwerte via Bluetooth an ein Smarthone senden kann. Der Hesteller hat das Produkt erfolgreich über die Plattform Kickstarter finanziert und verkauft das Multisensoren-Gerät jetzt für 199 Dollar über die eigene Website.
Der Ivee „Sleek“ sieht aus wie ein einfacher (aber schöner) Radiowecker, er kann jedoch wesentlich mehr, als euch morgens aus dem Bett zu werfen: Eigentlich ist es ein Sprachassistent, der zunächst einmal irgendwie an Apple’s Siri erinnert.
Natürlich kann man auch Weckzeiten einstellen (per Sprachkommando) und sich schön mit dem Lieblingsradiosender oder mit mp3-Musik wecken lassen. Das Gerät ist jedoch per WLAN mit dem heimischen Netzwerk und Internet verbunden und lässt sich so auch als Sprachassistent zur Steuerung von diversen Smarthome-Geräten nutzen. Auch kann man sich vom Sleek an Termine erinnern lassen, Aktienkurse oder den Wetterbericht abfragen und vieles mehr.
Wir haben die Netatmo Wetterstation ja bereits in einem früheren Beitrag kurz vorgestellt. Das Start-Paket der rund 150 Euro teuren Station besteht…
Heute möchten wir mit Euch einen Blick in die – vielleicht gar nicht allzu ferne – Zukunft der Hausautomatisierung werfen. Die spanische Designagentur Think Big Factory hat den Prototypen eines Smart Homes geschaffen, das Informationen mit Beamern an die Wände projeziert und mit intuitiven Gesten bedient wird.
Wattcher ist ein kleines und schickes Energiemessgerät, das den Stromverbrauch eines Haushalts auswertet. Das Produkt besteht aus einem Funksender mit einem Sensor, der auf dem Stromzähler angebracht wird. Dabei ist der Sensor sowohl mit den alten Drehscheiben-Stromzählern als auch mit den neuen Impulszählern kompatibel.
Der kreditkartengroße Mini-Computer Raspberry Pi ist bereits für rund 40 Euro im Handel erhältlich und gehört zu den Überraschungshits in…
Aktuell läuft ein Kickstarter-Projekt, über das die Produktion eines Smart-Dimmers mit WLAN und Multitouch-Oberfläche finanziert werden soll. Das Unternehmen Ube hat bisher bereits über 300.000$ eingesammelt, um die Produktion nun starten zu können und die weiteren Planungen umzusetzen.
Der Dimmer wird per WLAN via iOS- oder Android-App und über eine Multitouch-Oberfläche durch Finger-Gesten steuerbar sein.
Durch das integrierte WLAN-Modul soll eine Vernetzung der Dimmer möglich sein. So kann der Nutzer z.B. durch eine Streich-Geste auf der Oberfläche des Dimmers mit nur einem Finger eine Lampe, oder durch eine Streich-Geste mit zwei Fingern noch die Helligkeit einer weiteren Lampe gleichzeitig steuern.