Eufy schickt mit dem neuen C28* einen Saugroboter ins Rennen, der die Lücke zwischen günstigen Einsteigergeräten und den teuren Flaggschiffen schließen soll. Während viele Hersteller in der Mittelklasse oft nur einfache Wischpads verbauen, bringt die Anker-Tochter mit einer rotierenden Wischwalze eine Technologie in das preisliche Mittelfeld, die bisher den Top-Modellen vorbehalten war.
Der Fokus beim C28 liegt auf der sogenannten HydroJet-Technik. Anstatt auf rotierende Wischmopps, nutzt der Roboter eine rotierende Walze. Diese wird laut Eufy während der Fahrt permanent mit frischem Wasser gespült, während das Schmutzwasser direkt abgezogen wird. Das soll verhindern, dass der aufgenommene Dreck lediglich auf dem Boden verteilt wird.
15.000 Pa Saugkraft und Navigation per Laser
Bei der reinen Saugleistung bietet das Gerät laut Hersteller bis zu 15.000 Pascal, was auch für Tierbesitzer und Teppichböden ausreichen sollte. Eine geteilte Bürste soll zudem dabei helfen, das Verheddern von Haaren zu minimieren. Navigiert wird beim C28 klassisch per Laser-Technologie (LiDAR). Allerdings müsst Ihr vor der Reinigung etwas genauer hinschauen: Da Eufy auf eine zusätzliche Kamera zur Hinderniserkennung verzichtet, werden flache Objekte wie Kabel oder Socken möglicherweise nicht rechtzeitig erkannt.
Wartung fast ohne Handarbeit
Die im Lieferumfang enthaltene Station übernimmt die grobe Arbeit nach der Reinigung. Sie entleert den Staubbehälter des Roboters, reinigt und trocknet die Wischwalze und füllt den internen Wassertank wieder auf. Gesteuert wird das Ganze über die hauseigene App oder per Sprachbefehl. Während die Einbindung in Amazon Alexa und Google Home möglich ist, bleibt eine direkte Unterstützung für Apple Home außen vor. Der Eufy C28 ist ab sofort im Handel erhältlich (Amazon*) und liegt preislich zum Start bei rund 500 Euro. Regulär will Eufy 600 Euro aufrufen.
Anzeige / Letzte Aktualisierung am 7.03.2026 um 12:52 Uhr / Affiliate Links* / Bilder: Amazon