Eufy baut sein Portfolio an Mährobotern weiter aus und bringt nach den größeren Modellen der E-Serie nun den Eufy C15 an den Start. Das neue Modell zielt vor allem auf Besitzer kleinerer Grundstücke ab, die keine Lust auf das Verlegen von Begrenzungsdrähten haben. Wie die teureren Geschwister nutzt auch der Neuzugang die sogenannte Vision FSD-Technologie, um sich im Garten zu orientieren.
Orientierung per Kamera statt Draht
Anstatt auf vergrabene Kabel oder eine aufwendige RTK-Antenne zu setzen, verlässt sich der Mäher laut Hersteller rein auf seine Kamera-Sensorik und KI-gestützte Hinderniserkennung. Das soll laut Anker dazu führen, dass der Roboter nicht nur Rasenkanten erkennt, sondern auch flexibel auf Menschen oder Haustiere reagiert. Damit tritt Eufy in direkte Konkurrenz zu Herstellern wie Worx oder Dreame, die ebenfalls verstärkt auf optische Systeme setzen, um die Installation für Euch so einfach wie möglich zu halten.
Kompakte Leistung für den Vorgarten
In Sachen Leistungsdaten ist der Eufy C15 für Rasenflächen von bis zu 500 Quadratmetern konzipiert. Auch bei Steigungen zeigt sich das Gerät solide: Bis zu 32 Prozent soll der Mäher laut Herstellerangaben bewältigen können. Damit ist er zwar schwächer auf der Brust als das bisherige Top-Modell E18, dürfte aber für die meisten Standard-Gärten absolut ausreichen. Die KI übernimmt dabei die Planung der Mähpfade, um die Effizienz auf der Fläche zu steigern.
Preis und Verfügbarkeit
Der Eufy C15 soll noch im Laufe dieses Frühjahrs im Handel erscheinen. Preislich liegt die Basisversion bei rund 899 Euro. Wenn Ihr eine passende Garage für den Roboter dazu haben möchtet, müsst Ihr mit einem Preis von rund 999 Euro rechnen.
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