Amazon hat den Preis für das Roborock QV 35A Set* deutlich gesenkt: Den Saug-Wisch-Roboter mit vollautomatischer Absaugstation bekommt ihr als befristetes Angebot für 329,99 Euro statt 599,99 Euro UVP – das sind 45 Prozent Rabatt und rund 270 Euro Ersparnis. Ein Modell dieser Klasse rutscht damit unter die 350-Euro-Marke, wo sonst meist Basisgeräte ohne eigene Station warten. Amazon führt das Set als „Amazons Tipp“, im letzten Monat wurde es über 1.000 Mal verkauft.

Was kann der Roborock QV 35A?

Der Kern des Sets ist die All-in-One-Station, die dem Roboter die lästige Handarbeit abnimmt: Sie entleert den Staubbehälter in einen Beutel, wäscht die beiden Wischpads, trocknet sie und füllt den Frischwassertank nach. Im Alltag müsst ihr damit vor allem sauberes Wasser nachfüllen und gelegentlich das Schmutzwasser entsorgen. Die Basis ist abnehmbar, was das Reinigen der Station erleichtert.

Beim Saugen gibt Roborock 8.000 Pa an. Für Hartböden, Tierhaare und Niederflorteppiche reicht das aus Erfahrung mit Robotern dieser Preisklasse gut aus – an die 18.000 bis 25.000 Pa der teureren Qrevo- und Saros-Modelle kommt der QV 35A aber nicht heran. Gewischt wird mit zwei rotierenden Pads, die sich für Teppiche um 10 mm anheben; die Wassermenge stellt ihr in 30 Stufen ein. Eine Heißwasser-Reinigung der Mopps, wie sie die größeren Geschwister bieten, hat dieses Modell nicht. Gegen Haarverwicklungen setzt Roborock auf eine asymmetrische Seitenbürste, die laut Hersteller SGS-zertifiziert eine Haarverwicklungsrate von null Prozent erreicht.

Für die Orientierung sorgt eine PreciSense-LiDAR-Navigation, die den Raum per Laser scannt und Karten für bis zu vier Etagen speichert – praktisch, wenn der Roboter auch das Obergeschoss übernehmen soll. Hindernissen wie Kabeln oder Schuhen weicht er über das Reactive-Tech-System aus. In der Roborock-App richtet ihr Sperrzonen, Zeitpläne und raumgenaue Einstellungen ein; per Alexa lässt sich der Sauger auch über Sprache starten. Eine Anbindung an Matter oder Home Assistant sucht man bei Saugrobotern dieser Klasse allerdings weiterhin vergeblich – gesteuert wird über die App des Herstellers.

Roborock QV 35A: Das sagen die Bewertungen der Käufer

Die Datenlage ist solide: 4,4 von 5 Sternen aus 2.861 Bewertungen, davon 76 Prozent Fünf-Sterne-Wertungen. Gelobt werden vor allem die gründliche Reinigung, die zuverlässige Navigation und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehrere Käufer mit Haustieren heben hervor, dass Tierhaare zuverlässig aufgenommen werden und sich kaum etwas in der Bürste verheddert. Auch die einfache Einrichtung und der leise Betrieb tauchen in den Rezensionen häufig auf.

Kritik gibt es trotzdem, und sie ist klassentypisch: An Kanten und entlang der Fußleisten hält der Roboter einen relativ großen Abstand, sodass gelegentlich ein schmaler Streifen unberührt bleibt – per Sperrzone oder gelegentlichem Handnachwischen lässt sich das eingrenzen. Das Trocknen der Wischpads in der Station dauert rund sechs Stunden und ist dabei hörbar, was in ruhigen Wohnungen stören kann. Eine Kammer für Reinigungsmittel fehlt, gewischt wird also mit klarem Wasser. Die sechs Prozent Ein-Stern-Bewertungen zeigen zudem, dass einzelne Geräte Ausreißer sein können.

Fazit: Lohnt sich der Roborock QV 35A zum Aktionspreis?

Für rund 330 Euro bekommt ihr mit dem Roborock QV 35A einen soliden Saug-Wisch-Roboter samt vollautomatischer Station, wie man ihn zum regulären Preis von 600 Euro selten unter 350 Euro sieht. Auf die höchste Saugkraft, Heißwasserwäsche und eine perfekte Kantenreinigung müsst ihr verzichten – wer darauf keinen Wert legt und in erster Linie einen wartungsarmen Alltagshelfer sucht, macht mit den 45 Prozent Rabatt aber wenig falsch. Für alle, die den Einstieg in die Klasse mit Absaugstation gesucht haben, ist das ein guter Moment zum Zuschlagen.

Anzeige / Letzte Aktualisierung am 24.07.2026 um 20:59 Uhr / Affiliate Links* / Bilder: Amazon

Damit du keine Smart Home Deals mehr verpasst: Jetzt den kostenlosen Newsletter anfordern!

    Author

    Ich bin Nico und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Smart Home. Im Jahr 2013 habe ich mit HouseControllers eines der ersten deutschsprachigen Smart Home Magazine gegründet. Mehr über mich.