Vorwerk hat mit dem Kobold VR200 einen neuen Saugroboter vorgestellt, der mit seinen Kletterhilfen Hindernisse bis zu einer Höhe von…
Das Unternehmen Sichler hat einen neuen Staubsauger-Roboter vorgestellt, der nicht nur den Boden sauber halten, sondern auch das zu Hause…
Mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller Bundesbürger kann sich vorstellen, einen Haushaltsroboter für die Haus- und Gartenarbeit einzusetzen. Das…
Friendly Robotics hat eine neue Generation von Robomow Rasenmöhrobotern (siehe auch: Rasenmähroboter im Test) vorgestellt, die mittels Smartphone App gesteuert…
Den Boden zu saugen oder zu wischen dürfte für die wenigsten zur Lieblingsbeschäftigung zählen – kein Wunder, dass sich Saug-…
Wann werden Roboter nicht nur in der Industrie, sondern auch in den eigenen vier Wänden zum Alltag gehören? Für Besitzer von Staubsaugerrobotern ist der Zeitpunkt längst gekommen. Das Haushaltsroboter aber mehr als nur saugen können, zeigt das Start Up Keecker. Der gleichnamige Roboter folgt seinem Besitzer durch das ganze Haus und projiziert Inhalte von einem Smartphone oder einem internen Speicher an die Wand.
Beim Staubsauger-Roboter „Roomba 630“ handelt es sich um eines der günstigeren „Einstiegsmodelle“ von iRobot. Wir haben das Gerät nun seit zwei Wochen im Test und wollen prüfen, wie sich der Roboter im Alltag schlägt.
Funktionen & Ausstattung
Der Roomba wird im Paket mit einer „Virtual Wall“ (betrieben durch Batterien) geliefert, mit der man den Roboter daran hindern kann, bestimmte Bereiche zu befahren – z.B. raus aus dem Zimmer in den Flur, oder jetzt zur Weihnachtszeit in die gerade aufgebaute Krippe unter dem Weihnachtsbaum. Die Begrenzung funktioniert dabei durch einen Infrarot-Strahl, den der Roboter nicht durchfährt.