Eufy schickt mit dem C15 einen neuen Mähroboter ins Rennen, der komplett ohne Begrenzungskabel, RTK-Antenne und manuelles Einrichten auskommt. Die Einrichtung soll laut Eufy denkbar einfach sein: Auspacken, aufstellen, fertig. Wir setzen bei uns aktuell einen Navimow-Mähroboter (unser Test) ein – aber das, was der C15 auf dem Papier bietet, macht ihn zumindest preislich und funktional zu einem interessanten Kandidaten.

Kamera statt Kabel

Statt auf klassische Begrenzungsdraht-Technik setzt Eufy auf das hauseigene TrueVision-System: Kameras kombiniert mit KI-Navigation kartieren den Garten automatisch, planen Mähpfade und sollen laut Hersteller auch komplexe Layouts zuverlässig abdecken. Für Flächen bis 500 Quadratmeter gedacht, richtet sich der C15 damit vor allem an urbane Gärten. Die 3D-Hinderniserkennung soll über 300 Objekte identifizieren und umfahren – darunter auch Kleintiere wie Igel.

Über die Eufy-App lassen sich mehrere Zonen, No-Go-Bereiche, virtuelle Wände, Mähzeiten, Schnitthöhen und Mährichtungen konfigurieren. Bei Regen oder schlechten Lichtverhältnissen kehrt der C15 laut Hersteller automatisch zur Ladestation zurück. Für ein gleichmäßiges Ergebnis sorgen sollen außerdem Kantenmähen, parallele Mähbahnen und automatisches Nachmähen von ausgelassenen Flächen. Mit 58 Dezibel soll er dabei recht leise arbeiten.

Preis und Verfügbarkeit

Der Eufy C15 ist ab sofort auf der Eufy-Website vorbestellbar – ohne Garage für rund 899 Euro, mit Garage für rund 999 Euro. Wer bis zum 21. Mai einen Euro anzahlt, bekommt zum Verkaufsstart am 22. Mai rund 150 Euro Rabatt auf das Modell mit Garage.

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Ich bin Nico Zorn und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Smart Home. Im Jahr 2013 habe ich mit HouseControllers eines der ersten deutschsprachigen Smart Home Magazine gegründet. Mehr über mich.

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