Archos hatte bereits Anfang des Jahres mit seinem Produkt-Portfolio „Connected Objects“ den Einstieg in den Smarthome-Markt angekündigt. Jetzt hat das Unternehmen mit der Archos Weater Station ein weiteres Produkt für das vernetzte Zuhause vorgestellt.

Die Wetterstation mit Smartphone-App besteht aus drei Teilen: Das Indoor-Modul soll im Haus verwendet werden, während das Outdoor- und das Soil-Modul für den Außengebrauch vorgesehen sind.


Das kugelförmige Indoor-Modul wird via WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden und dient als Basisstation, die über eine Radio-Frequenz mit den anderen beiden Komponenten Daten austauscht. Gleichzeitg protokolliert das  100 x 100 x 98 mm große Indor-Modul auch die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, CO2-Level und Geräuschpegel im Innenbereich. Sobald man mit der Hand über den Sensor fährt, zeigt das Modoul mit einer farbigen LED an, on der Raum gelüftet werden sollte – für diese Information muss man also nicht zum Smartphone greifen und die entsprechende App öffnen.

Tägliche Messdaten werden in der Archos Cloud gesichert und sind über die Weather Station App (erhältlich für Android und iOS) abrufbar. So soll der Nutzer auch von unterwegs Zugriff auf Statistiken, Messwerte und Umgebungsinfos erhalten.

 

Die Module für den Außengebrauch sind wasserfest und batteriebetrieben. Das Outdoor-Modul kann beispielsweise an einem Gartenhaus oder der Hauswand angebracht werden. Anschließend zeichnet das Modul die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit auf und funkt die Daten an die Basisstation, wobei laut Hersteller eine Distanz von bis zu 100 Metern überbrückt werden kann.

Bei der dritten Komponente handelt es sich um einen speziellen Sensor für Pflanzen. Das so genannte Soil-Modul wird zur Messung der Boden-Temperatur und -Feuchtigkeit in die Erde gesteckt und ist ebenfalls über die Radio Frequenz mit der Indoor-Station verbunden.

Die dreiteilige Archos Weather Station soll in Kürze für rund 100 Euro in den Handel kommen.

Alternativen zur Archos Weather Station

  • Die Netatmo Weather Station überwacht ebenfalls das Wetter sowie die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, den CO2-Gehalt der Luft, den Luftdruck und die Lautstärke. Der Preis liegt zur Zeit bei rund 160 Euro. Ein Sensor für die Überwachung der Pflanzen bietet Netatmo nicht an, dafür ist aber ein Regenmesser erhältlich.
  • Cubesensors sind kleine Würfel, die das Raumklima überwachen. Der Preis liegt bei 265 Euro (inklusive Versand aus Slowenien) für zwei Sensoren.

 

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Nico berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Herausgeber von Housecontrollers.de.

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