Wir haben das Nuki Smart Lock Pro (5. Generation) zusammen mit dem Keypad 2 NFC an unserer Haustür getestet. Das Ergebnis vorweg: Design und Zuverlässigkeit gehören zum Besten, was wir bisher an smarten Türschlössern ausprobiert haben, und die vielen Zutrittswege haben im Alltag einwandfrei funktioniert.

Kurzfazit: Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) mit Keypad 2 NFC* überzeugt im Test mit hochwertigem Design, sehr zuverlässigem Betrieb und vielen Zutrittswegen – Zahlencode, Fingerabdruck, App, Smartwatch und NFC funktionierten allesamt. Über Matter via Thread bindet ihr es unkompliziert ins Smart Home ein, die App ist aufgeräumt und werbefrei. Kleine Schwächen sind die anfangs zickige Kalibrierung, das proprietäre Ladekabel und das etwas klobige Keypad. Für uns eine klare Empfehlung – 4,5 von 5 Punkten.

Das Smart Lock Pro der fünften Generation wird von innen auf euren bestehenden Schließzylinder gesetzt und übernimmt das Auf- und Zusperren – ohne Zylinderwechsel und ohne Bohren. Von außen bleibt eure Tür unverändert.

Wir haben das Schloss im Set mit dem Keypad 2 NFC getestet. Das Keypad ergänzt das Smart Lock um einen Zahlencode, einen Fingerabdrucksensor und NFC – ihr müsst also nicht einmal unbedingt das Smartphone zücken, um hineinzukommen. Für uns war dieser Punkt besonders spannend, weil unsere Haustür bereits einen integrierten Fingerabdrucksensor besitzt, der in der Praxis aber mehr schlecht als recht funktioniert. Mal lässt sich die Tür entsperren, dann wieder nicht. Am Ende haben wir den Schlüssel dann doch immer als Backup eingesteckt – obwohl wir genau das eigentlich vermeiden wollten.

Nuki Smart Lock Pro 5. Generation und Nuki Keypad
Ausprobiert: Kann das smarte Türschloss im Zusammenspiel mit dem Keypad im Alltag überzeugen?

Gedacht ist so ein System für alle, die im Alltag nicht mehr an einen Schlüssel denken möchten. Der Komfortgewinn ist unserer Meinung nach recht groß.

Nuki Smart Lock Pro und Keypad 2 NFC: Was im Set steckt

Genau genommen testen wir hier zwei Geräte, die zusammenarbeiten: das Smart Lock Pro der fünften Generation und das Keypad 2 NFC. Das Smart Lock übernimmt das eigentliche Auf- und Zusperren an eurem Zylinder, das Keypad ist die Bedieneinheit außen an der Tür, über die ihr per Code, Fingerabdruck oder NFC hineinkommt.

Das Set kostet rund 380 Euro. Wollt ihr zunächst nur das Schloss und später aufrüsten, gibt es das Smart Lock Pro auch einzeln für rund 254 Euro – das Keypad lässt sich jederzeit ergänzen.

Technische Daten im Überblick

  • Getestetes Set: Nuki Smart Lock Pro (5. Generation) + Keypad 2 NFC
  • Ver- und Entriegeln: laut Nuki in unter 1,5 Sekunden
  • Montage: von innen auf den bestehenden Zylinder, ohne Bohren und ohne Zylinderwechsel
  • Fernzugriff: integriertes WLAN-Modul, keine separate Bridge nötig
  • Smart Home: Matter über Thread; Apple Home, Google Home, Alexa, Samsung SmartThings, Loxone, Home Assistant, Homey
  • Akku Smart Lock: integriert, in rund 2 Stunden geladen, Laufzeit je nach Nutzung rund 6 bis 12 Monate
  • Zutrittsarten Keypad: Zahlencode, Fingerabdruck, NFC; dazu Apple Home Key, Samsung Digital Home Key und Nuki-App-Modus (laut Hersteller)
  • Speicher Keypad: bis zu 35 Tap-to-Unlock-Schlüssel, 20 Fingerabdrücke, 200 Zutrittscodes
  • Keypad: IP54 (Staub- und Spritzwasserschutz), Batterielaufzeit laut Hersteller rund 12 Monate
  • Sicherheit: Zutrittsdaten lokal gespeichert (Cloud optional), Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Preis: Set rund 380 Euro (bei Tink); Smart Lock Pro einzeln rund 254 Euro (bei Amazon)

Design und Verarbeitung

Optisch überzeugt das Nuki Smart Lock Pro auf ganzer Linie. Design und Verarbeitung wirken modern und hochwertig. Im direkten Vergleich zu dem von uns getesteten SwitchBot Smart Lock Ultra, das doch recht klobig ist und eher wie ein Fremdkörper wirkt, ist das für uns ein deutlicher Pluspunkt für Nuki.

Wir wollen hier nicht zu sehr ins Schwärmen geraten, aber das reduzierte, hochwertige Design weckt Assoziationen zu Apple-Produkten. Uns gefällt es jedenfalls ausgesprochen gut.

Das Foto zeigt das fertig montierte Nuki Smart Lock Pro (5. Generation).
Schön schlicht: Das Produktdesign von Nuki passt perfekt zu unserer Tür.

Auch das Keypad fügt sich optisch ordentlich ein, könnte für unseren Geschmack aber noch etwas flacher sein. Angeklebt neben der Haustür wirkt es ein klein wenig klobig. Uns ist aber klar, dass die Technik und vor allem die Batterien irgendwo untergebracht werden müssen – ein wenig zierlicher dürfte es aber trotzdem gern sein.

Montage und Kalibrierung

Die Montage ging schnell von der Hand. Das Smart Lock wird von innen auf den Zylinder gesetzt, das Keypad lässt sich mit dem beiliegenden Klebeband oder mit Schrauben befestigen, komplett ohne Verkabelung. Nach wenigen Minuten war bei uns beides an Ort und Stelle.

Nuki Smart Lock Pro: Montage. Das Foto zeigt den mitgelieferten Aufsatz, der auf dem bestehenden Türschloss festgeschraubt wird. Der Schlüssel steckt im Schloss.
Für die Montage wird ein Aufsatz auf das bestehende Schloss gesetzt und mit kleinen Schrauben am Türschloss fixiert. Der Schlüssel muss stecken, damit er von Nuki gedreht werden kann.

Das Keypad ist nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt und damit (selbstverständlich) für die Montage außen an der Tür ausgelegt. Hier kann es einfach festgeklebt oder alternativ an einer Wand verschraubt werden.

Nuki Keypad NFC. Das Foto zeigt ein schwarzes Tastenfeld mit den Ziffern 1 bis 9 und einer Zurück-Taste, ein NFC-Symbol und einen runden Fingerabdruck-Sensor. Im Hintergrund sieht man eine grüne Haustür, auf dem das Keypad befestigt ist.
Das Nuki Keypad ermöglicht den Zutritt via Nummerncode, NFC oder mittels Fingerabdruck.

Der einzige Haken in dieser Phase unseres Nuki Tests: die Kalibrierung des Türschlosses. Bei den ersten Versuchen hat sie nicht funktioniert. Hier hätten wir uns mehr Unterstützung direkt in der App gewünscht. Statt eines generischen Hinweises („Kalibrierung war nicht erfolgreich“) hätten uns konkrete Tipps geholfen, wie es weitergeht. In unserem Fall hätte schon ein aufmunterndes „Versuche Ses einfach erneut“ gereicht – denn beim nächsten Anlauf lief es dann.

Wir vermuten, dass Nuki mit solchen kleinen Änderungen in der App auch die Zahl der Rücksendungen reduzieren könnte: Wer nach dem ersten Fehlversuch aufgibt, schickt das Schloss im Zweifel zurück, obwohl eigentlich alles in Ordnung ist.

Zutritt mit Nuki: Viele Wege in die Wohnung

Die größte Stärke des Sets sind die vielen Zutrittswege. Ihr öffnet die Tür per Zahlencode am Keypad, über die Smartphone-App, per Fingerabdruck, über die App auf der Smartwatch und per NFC, indem ihr das Smartphone an das Keypad haltet. In unserem Test haben alle diese Optionen absolut zuverlässig funktioniert.

Im Alltag zeigen sich die vielen Optionen als echter Komfortgewinn – für jede Situation gibt es die passende Lösung: Erwartet man Besuch, steht selbst aber noch im Stau, lässt sich die Tür ganz einfach per Smartphone-App von unterwegs öffnen. Beim Joggen oder Sport ist das Smartphone oft nicht dabei – dann reichen der Nummerncode, die Smartwatch oder der Fingerabdrucksensor, um die Tür zu entriegeln. Hat man das Telefon ohnehin gerade in der Hand, genügt es, es kurz ans Keypad zu halten und das Schloss per NFC zu entsperren.

Und wenn die Kinder ohne Smartphone aus der Schule kommen, nutzen sie einfach den Nummerncode oder den Fingerabdrucksensor, um selbstständig ins Haus zu gelangen.

Apple Watch mit Nuki-App: Türstatus 'aufgesperrt' und Optionen zum Öffnen oder Zusperren der Tür.
Kein Smartphone dabei? Dank Nuki lässt sich die Haustür auch mit der Smartwatch (hier: die Apple Watch App) öffnen.

Nach unserer schlechten Erfahrung mit dem unzuverlässigen (und teuren) fest verbauten Sensor an unserer eigenen Haustür wissen wir diese Zuverlässigkeit besonders zu schätzen.

Auch das automatische Entsperren haben wir ausprobiert. Auto Unlock, bei dem sich die Tür beim Nachhausekommen von selbst entriegelt, hat bei uns zuverlässig funktioniert. Im Alltag greifen wir trotzdem lieber zum Fingerabdruck, NFC oder Zahlencode, weil uns das eine Spur sicherer erscheint: Fahrt ihr Richtung Zuhause und kehrt dann doch noch einmal um, kann die Tür entriegelt zurückbleiben. Beim Fingerabdruck oder Code entsperrt ihr dagegen nur, wenn ihr wirklich vor der Tür steht und sie aktiv öffnet.

Beim Speicherplatz gibt Nuki für das Keypad bis zu 35 Tap-to-Unlock-Schlüssel, 20 Fingerabdrücke und 200 individuelle Zutrittscodes an.

Für den Zutritt mit der Wallet-Funktion (also der App, die ihr auch für das Bezahlen mit dem Smartphone verwendet), nennt der Hersteller außerdem Apple Home Key, Samsung Digital Home Key und den Nuki-App-Modus – dafür sind ein kompatibles Smart Lock der 4. oder 5. Generation, ein passender Matter-Hub und ein NFC-fähiges Smartphone nötig.

Alle Zutrittsdaten werden laut Hersteller lokal gespeichert, die Cloud-Nutzung ist optional, und jeder Tap, Fingerabdruck und Code ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

Für uns gilt: In Sachen Sicherheit und Datenschutz vertrauen wir einem Unternehmen aus Deutschland eher als einem Wettbewerber mit Sitz in China.

Nuki Smart Lock: Betrieb, App und Akku

Im Betrieb war das Smart Lock über den gesamten Testzeitraum sehr zuverlässig. Das Ver- und Entsperren erledigt der Motor laut Nuki in weniger als 1,5 Sekunden. Dank des integrierten WLAN-Moduls steuert ihr die Tür bei Bedarf auch aus der Ferne – ohne separate Bridge oder einen zusätzlichen Hub.

Positiv aufgefallen ist uns die App. Sie wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Wohltuend fanden wir vor allem, dass Nuki im Vergleich zu vielen chinesischen Herstellern, etwa von Saugrobotern, auf nervige Werbung in der App verzichtet. Das ist ein klarer Pluspunkt, denn niemand, wirklich niemand, will erst Werbung wegtippen, nur um die Haustür zu öffnen oder den Saugroboter einzuschalten.

Nuki Smart Lock App: Screenshot
Die Nuki-App führt Schritt für Schritt durch den Montage- und Einrichtungsprozess…
Nuki Smart Lock App: Screenshot (Homescreen)
…und punktet mit einer angenehm aufgeräumten und werbefreien Oberfläche (Hier der Homescreen).

Beim Strom setzt Nuki auf einen integrierten Akku, der laut Hersteller in rund zwei Stunden vollständig geladen ist und dann monatelang durchhält. In der Praxis müsst ihr das Smart Lock je nach Nutzung etwa alle sechs bis zwölf Monate laden, der Ladevorgang dauert rund zwei Stunden. Vor einem leeren Akku müsst ihr dabei keine Sorge haben: Die App warnt rechtzeitig – bei uns meldete sie sich, sobald der Ladestand 20 Prozent erreicht hatte. Praktisch außerdem: Zum Laden muss das Schloss nicht abmontiert werden. Ist keine Steckdose in Reichweite, könnt ihr zum Nachladen einfach eine Powerbank an der Tür nutzen. Die Batterien im Keypad halten nach Herstellerangabe rund zwölf Monate.

Smart-Home-Integration: So bindet ihr Nuki in euer Smart Home ein

Für uns als Redaktion ist die Anbindung an ein Smart-Home-System entscheidend, und hier macht Nuki vieles richtig. Das Schloss lässt sich unkompliziert in gängige Systeme wie Samsung SmartThings, Loxone, Apple Home, Alexa, Google Home, Home Assistant und Homey einbinden.

Bei uns läuft die Anbindung über Matter via Thread, worüber sich das Schloss sauber in unser Smart-Home-System einfügt. Im Alltag nutzen wir die Integration in Homey, mit dem wir in der Redaktion arbeiten: Sobald wir die Haustür mit Nuki öffnen, deaktiviert das System automatisch und zuverlässig den Alarm.

Natürlich sind noch weitere Automatisierungen mit dem Smart Home denkbar. So könnte zum Beispiel automatisch die Haustür aufgesperrt werden, sobald ein Rauchmelder Alarm schlägt. Das erleichtert den Bewohnern die Flucht und der Feuerwehr den schnellen Zutritt in das Haus.

Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) im Test: Unser Fazit

Das Nuki Smart Lock Pro der fünften Generation zusammen mit dem Keypad 2 NFC hat uns im Test überzeugt. Design und Verarbeitung sind erstklassig, der Betrieb war durchweg zuverlässig, und die vielen Zutrittswege – vom Zahlencode über den Fingerabdruck bis zu NFC – haben ohne Ausnahme funktioniert. Dazu kommt eine aufgeräumte, werbefreie App und eine breite Smart-Home-Anbindung, mit der sich das Schloss in eigene Automationen einbinden lässt.

Klar benennen wollen wir aber auch die Schwächen: Die Kalibrierung könnte in der App noch etwas besser begleitet sein, das proprietäre Ladekabel dürfte dann nerven, wenn ihr es verlegt habt, und das Keypad dürfte etwas flacher ausfallen. Auch der Preis liegt relativ hoch – angesichts des gebotenen Funktionsumfangs finden wir ihn aber angemessen.

Empfehlen können wir das Set allen, die im Alltag nicht mehr an einen Schlüssel denken möchten. Besonders sinnvoll ist es für Vermieter von Ferienwohnungen, für alle, die häufiger Gästen, der Reinigungskraft oder Handwerkern von unterwegs Zutritt verschaffen, und für Familien mit Kindern, die einen Schlüssel schneller mal verlieren.

Ihr findet das getestete Set aus Smart Lock Pro (5. Gen.) und Keypad 2 NFC für rund 380 Euro bei Tink* Das Nuki Smart Lock Pro ohne Keypad gibt es für rund 254 Euro auch bei Amazon*.

Häufige Fragen zum Nuki Smart Lock Pro

Muss ich für das Nuki Smart Lock Pro meinen Schließzylinder tauschen?

Nein. Das Smart Lock wird von innen auf den bestehenden Zylinder gesetzt – ohne Zylinderwechsel und ohne Bohren. Die Montage war bei uns in wenigen Minuten erledigt; von außen bleibt die Tür unverändert.

Wie lässt sich die Tür öffnen?

Mit dem Keypad 2 NFC öffnet ihr per Zahlencode, Fingerabdruck oder NFC, indem ihr das Smartphone ans Keypad haltet. Dazu kommen die Nuki-App, die Smartwatch und Auto Unlock. In unserem Test funktionierten alle Wege zuverlässig.

Funktioniert Auto Unlock zuverlässig?

Ja, das automatische Entsperren beim Nachhausekommen lief bei uns zuverlässig. Im Alltag nutzen wir trotzdem lieber Fingerabdruck oder Code: Kehrt ihr auf dem Heimweg noch einmal um, kann die Tür bei Auto Unlock entriegelt zurückbleiben.

Lässt sich das Nuki Smart Lock Pro ins Smart Home einbinden?

Ja. Unterstützt werden unter anderem Apple Home, Google Home, Alexa, Samsung SmartThings, Loxone, Home Assistant und Homey. Wir haben es über Matter via Thread eingebunden und deaktivieren per Homey automatisch den Alarm, sobald die Tür geöffnet wird.

Wie lange hält der Akku und wie wird geladen?

Laut Nuki hält eine Ladung monatelang; in der Praxis ladet ihr je nach Nutzung alle sechs bis zwölf Monate (rund zwei Stunden). Die App warnt rechtzeitig, sobald der Ladestand 20 Prozent erreicht. Zum Laden muss das Schloss nicht abmontiert werden – notfalls genügt eine Powerbank an der Tür.

Ist das Keypad wetterfest?

Ja, das Keypad 2 NFC ist nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt und damit für die Montage außen an der Tür ausgelegt. Die Batterien halten laut Hersteller rund zwölf Monate.

Für wen lohnt sich das Set?

Für alle, die im Alltag nicht mehr an den Schlüssel denken möchten. Besonders sinnvoll ist es für Vermieter von Ferienwohnungen, für Haushalte, die Gästen, Reinigungskräften oder Handwerkern von unterwegs Zutritt geben, und für Familien mit Kindern.

Was kostet das Nuki Smart Lock Pro mit Keypad?

Das getestete Set aus Smart Lock Pro (5. Gen.) und Keypad 2 NFC kostet rund 380 Euro, zum Beispiel bei Tink. Das Smart Lock Pro ohne Keypad gibt es für rund 254 Euro, etwa bei Amazon.

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    Author

    Ich bin Nico und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Smart Home. Im Jahr 2013 habe ich mit HouseControllers eines der ersten deutschsprachigen Smart Home Magazine gegründet. Mehr über mich.