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Überwachung

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Die Überwachung der eigenen vier Wände ist nach wie vor teuer und kompliziert: Die Einrichtung einer Alarmanlage kostet schnell einige tausend Euro und selbst die Einrichtung einer Überwachungskamera kann schnell die Nerven strapazieren, wie unser Testbericht der Philips M100A/12 zeigt.

Das Produkt Canary soll hier Abhilfe schaffen. Dabei handelt es sich um einen elegant gestalteten Zylinder, der mit allerhand Sensoren ausgestattet ist. Zur Ausstattung der Sicherheitslösung zählt eine HD-Kamera mit Nachtsichtmodus, ein Mikrofon, ein Bewegungsmelder und ein Beschleunigungssensor. Weiterhin ist ein Thermometer, ein Feuchttigkeits- und ein Luftgütesensor mit an Bord. Natürlich hat der Hersteller auch an eine Sirene gedacht, schließlich soll Canary ja bei Bedarf auch Alarm schlagen können.

Wer ein Android-Smartphone und eine Fritzbox (ab FritzOS 5.50) hat, kann sein Telefon mit Hilfe einer neuen App von AVM auch mal als Überwachungskamera nutzen. Es handelt sich um eine erste Laborversion der App, die in unserem Test noch nicht ganz stabil funktioniert hat.
Nach der Installation der App „FRITZ!App Cam“ aus dem Play Store fragt die Software ein Kennwort für den Zugriff auf die Kamerabilder ab (optional), einen Port (default: 8080) und verbindet sich automatisch mit der Fritz Box. 

Nun kann man das Kamerabild des Smartphones direkt im lokalen Netzwerk im Browser aufrufen.

Doorbot, die „WLAN-Video-Türsprechanlage mit Smartphone-Anbindung“, ist zwar noch nicht erhältlich, erfreut sich aber dennoch wachsender Beliebtheit – zumindest gehört unsere Doorbot-Newsmeldung zu den beliebtesten Beiträgen hier im Blog.

Die Idee hört sich ja auch richtig praktisch an: Ein Blick auf das Smartphone und schon weiß man dank der intelligenten Türklingel, wer da gerade vor der Tür steht und geklingelt hat. Mit 189 Dollar ist der Spaß allerdings auch nicht gerade günstig zu haben. Geht das nicht noch günstiger? Das haben sich wohl auch die Gründer der Xavage Technologies gedacht und kurzherhand ein Kunststoffgehäuse entwickelt, mit dem sich ein altes, ausrangiertes Smartphone an der Haustür befestigen lässt.

Eine WLAN-Überwachungskamera für rund 100 Euro, die sich unkompliziert einrichten lässt, mit einer Bewegungserkennung ausgestattet ist und eine App für Apples Betriebssystem iOS bietet – gibt es sowas?

Laut den Herstellerangaben ist die Philips M100A/12 die richtige Wahl für diese Anforderungen – leider ist dieses Produkt in unserem kürzlich durchgeführten Test komplett durchgefallen, da sich die Kamera schlichtweg nicht einrichten ließ. Davon lassen wir uns aber natürlich nicht entmutigen, weshalb wir uns nun die D-link DCS-942L genauer angeschaut haben. Die Überwachungskamera ist zur Zeit für rund 120 Euro im Handel erhältlich.

Vor einigen Tagen haben wir Euch bereits die WLAN-Überwachungskamera Philips M100/12 vorgestellt. Jetzt hatten wir Gelegenheit, das rund 130 Euro teure Produkt zu testen – beziehungsweise: Wir haben es zumindest versucht.

Technische Daten

Die Überwachungskamera ist mit einem VGA-Sensor ausgestattet und bietet dementsprechend eine Auflösung von 640×480 Pixeln. Die Verbindung zum Heimnetzwerk wird via WLAN hergestellt – außerdem wird am Standort der Kamera natürlich ein Stromanschluss benötigt.

Die Videos der M100/12 können mittels Webbrowser oder iPhone / iPad abgerufen werden, wobei bis zu 16 Kameras in einer App auf dem iPhone/iPad unterstützt werden (eine Version für Android-Smartphones ist übrigens ebenfalls erhältlich).

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