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Überwachung

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Professionelle Alarmanlagensysteme kommen mit einem Preis von über 1.000 Euro für viele Haushalte nicht in Frage – zumal oft weitere Kosten für die Installation und Wartung hinzukommen. Richtig nachvollziehbar sind die hohen Kosten auch nicht: Ein aktuelles Smartphone ist beispielsweise heutzutage mit mehr Sensoren und einer weitaus komplexeren Technik ausgestattet und bereits für wenige hundert Euro zu haben.

Wir haben günstige Alternativen zu professionellen Alarmanlagen zusammengestellt. Zwar bieten die vorgestellten Systeme keinen so umfassenden Schutz wie die teuren Lösungen, dennoch können sie Einbrecher abschrecken oder den Besitzer über einen Alarmfall informieren.

Wann werden Roboter nicht nur in der Industrie, sondern auch in den eigenen vier Wänden zum Alltag gehören? Für Besitzer von Staubsaugerrobotern ist der Zeitpunkt längst gekommen. Das Haushaltsroboter aber mehr als nur saugen können, zeigt das Start Up Keecker. Der gleichnamige Roboter folgt seinem Besitzer durch das ganze Haus und projiziert Inhalte von einem Smartphone oder einem internen Speicher an die Wand.

Gigaset, der bekannte Hersteller von schnurlosen Telefonen, bringt eine auf dem DECT-Standard basierende Überwachungslösung unter der Marke „Gigaset Elements“ auf den Markt. Das ab sofort erhältliche Paket „Gigaset Elements safety starter kit“ enthält die benötigte Basisstation „base“, einen Türsensor und einen Bewegungsmelder.

Die Basistation „base“ wird per Netzwerkkabel mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Die Kommunikation zwischen den Sensoren für Türen und Fenstern mit der Basistation erfolgt über den bekannten DECT-Standard, also vergleichbar mit einem schnurlosen Telefon. Die Verbindungen sind dabei durch Nutzung von DECT 128bit AES verschlüsselt.

Der Hersteller diverser Heimautomatisierungsprodukte FIBAR Group hat ein neues Produkt vorgestellt, dass bei einem Wasserschaden einen Alarm auf das Smartphone senden kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Z-Wave / FIBARO-System zur Heimautomatisierung – per WLAN kann der Sensor nicht mit dem Heimnetzwerk kommunizieren.

Das Z-wave kompatible Produkt der Seria „Fibaro“ hat allerdings nicht nur einen Wassersensor an Board, sondern kann auch bei einem starken Temperaturanstieg (z.B. bei einem Brand) alarmieren. Über den Temperatursensor ist auch die Steuerung einer Heizung möglich, wenn diese ebenfalls mit dem z-wave System verbunden ist. Zudem besitzt das Gerät einen Aus- und Eingang, über den weitere Sensoren oder eine Alarmzentrale per Kabel angeschlossen werden können.

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