Amazon Alexa mit neuen Befehlen für die Musiksteuerung

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Amazon hat Alexa neue Sprachbefehle für die Musiksteuerung beigebracht: Über 300 neue Kommandos sollen die Auswahl der richtigen Musik erleichtern.

Seit einem Update im März versteht Amazons Sprachassistentin Alexa nicht nur einfache Sprachbefehle wie “Alexa, spiele Musik von Robbie Williams”, sondern auch intuitive Kommandos wie „Alexa, spiele Musik, die gute Laune macht“. Jetzt hat das Unternehmen diese intuitiven Befehle noch einmal deutlich erweitert und über 300 neue Kommandos für die Musiksteuerung ergänzt.

Besitzer von Amazon Echo-Lautsprechern oder anderen Alexa-kompatiblen Geräten, können jetzt beispielsweise die nachfolgenden neuen Sprachbefehle nutzen, um für die passende Musik im Alltag zu sorgen.

Neue Sprachkommandos für Amazon Alexa: Beispiele

  • „Alexa, spiele Musik zum Aufstehen!“
  • “Alexa, spiele Musik zum Frühstücken”
  • „Alexa, spiele Musik für die Arbeit!“
  • „Alexa, spiele Musik fürs Workout!“
  • „Alexa, spiele Musik zum Kuscheln!“
  • „Alexa, spiele Musik für den Kindergeburtstag.“
  • „Alexa, spiele entspannende Hintergrundmusik!“

Eine Einschränkung gibt es allerdings: Die intuitiven Sprachbefehle funktionieren weiterhin nur mit Amazons hauseigenem Streamingdienst Amazon Music Unlimited*. Wer die Konkurrenzangebote wie beispielsweise Spotify im Zusammenspiel mit Alexa nutzt, kann zwar einzelne Songs, Künstler und Playlists mit Sprachbefehlen auswählen, die erweiterten Kommandos stehen in diesem Fall aber nicht zur Verfügung.

Neukunden können Amazon Music Unlimited 30 Tage kostenlos testen*. Danach werden, sofern nicht vorher gekündigt wird,  für Amazon Prime-Mitglieder 7,99 Euro pro Monat oder 79 Euro pro Jahr fällig. Nicht-Prime-Mitglieder zahlen 9,99 Euro pro Monat.

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3 Kommentare

  1. Das sind einfach nur Playlists, die mit ihrem Namen oder einem Alias aufgerufen werden.
    Anfangs gab es z.B. eine Playlist “deutsche”, so dass man einfach “spiele deutsche Musik” sagen konnte. Dann kam ein Spezi auf die Idee, diese Playlist in irgendetwas anderes umzubenennen, und seitdem versteht Alexa die Anfrage nicht mehr.
    Da muss noch eine Menge KI eingebaut werden.

    • Thomas, nutzt Du Spotify oder Amazon Music? Das Problem, das Du beschreibst, kenne ich von Spotify, in Kombination mit Amazon Music funktionieren die oben genannten Sprachbefehle bei uns Zuhause aber einwandfrei.

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