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Martin

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Martin berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Mitherausgeber von Housecontrollers.de.

Seit etwas mehr als einem Jahr steuert bei uns Tado* die Heizung – jetzt wird es Zeit über unsere Erfahrungen im Alltag zu berichten. Wer Tado noch nicht kennt, findet unseren Bericht zur Funktionsweise und einen ersten Test an dieser Stelle.

Doch zunächst einmal zurück zur Ausgangslage. Unser Haus (130qm Doppelhaushälfte) wurde 2010 gebaut. Die Außenwände bestehen aus Hochlochziegeln, die Fenster sind doppelt verglast. Insgesamt ist das Haus also relativ gut gedämmt. Geheizt wird mit Gas über eine Therme (Buderus Logamax) und Fußbodenheizung – Warmwasser wird ausschließlich durch die Therme bereitgestellt. Der Verbrauch (inkl. Warmwasser) lag in den letzten Jahren bei ca. 11.060 bis ca. 13.160 kWh, wobei der Abrechnungszeitraum unterschiedlich war.  Im Februar 2014 haben wir Tado installiert.

Auf der Elektronikmesse CES hat Philips Neuerungen für das Hue-System angekündigt. Bisher bietet Philips mit dem System „Hue“ per App steuerbare Lampen an, die wir in verschiedenen Artikeln und einem ausführlichen Testbericht bereits vorgestellt haben. In diesem Jahr wird Philips das System auf den neusten Zigbee-Standard 3.0 (Hintergrund: was ist Zigbee?) aktualisieren und eigene Sensoren für das Hue-System auf den Markt bringen. 

Sonos, der Hersteller des bekannten Multiroom-Soundsystems, hat im letzten Jahr den Lautsprecher „Play:1“ auf den Markt gebracht. Der Play:1 ist der kleinste und günstigste Lautsprecher von Sonos und ist insbesondere für die Nutzung in kleineren Räumen oder Badezimmern gedacht. Der Preis liegt aktuell bei ca. 230 Euro.

Sonos ist in erster Linie ein System, das es ermöglicht die Musik drahtlos über WLAN in verschiedene Räumen zu bringen und zentral zu steuern – vorausgesetzt es befinden sich in allen Räumen Sonos-Lautsprecher oder das Gerät Sonos „Connect:Amp“, das vorhandene Hifi-Lautsprecher in das System integriert. Über die Sonos Smartphone- oder Tablet-App kann Musik dann zum Beispiel im ganzen Haus über alle Lautsprecher abgespielt werden, oder nur in einzelnen Räumen wie dem Badezimmer oder der Küche.

Der Staubsaugerroboter „Botvac 85“ von Neato soll sich besonders durch seine effiziente Navigation auszeichnen, die es ihm auch ermöglicht in Bahnen zu reinigen. Durch einen integrierten Laserscanner kann er – anders als viele seiner Konkurrenten – den zu reinigenden Raum erfassen um ihn dann systematisch zu reinigen.

Wir hatten Gelegenheit uns den Saugroboter näher anzusehen und ihn einem Praxistest im direkten Vergleich zum von uns bereits getesteten iRobot Roomba 630 zu unterziehen – auch wenn der Vergleich aufgrund unterschiedlicher Preiskategorien natürlich nicht ganz fair ist.