Der weltweite Smart Home Markt wird im Jahr 2018 voraussichtlich um 31% auf 643,9 Millionen verkaufte Geräte wachsen. Diese Zahlen liefert der „Smart Home Device Tracker“ des Marktforschungsunternehmens IDC.

Die Marktforscher prognostizieren für den gesamten Smart Home-Markt, der sich aus Smart Speakers, Video-Entertainment-Produkten, vernetzter Beleuchtung, intelligenten Thermostaten und Produkten zur Heimüberwachung und -sicherheit zusammensetzt, bis 2022 fast 1,3 Milliarden Geräte und damit eine durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 20,8 % für fünf Jahre.

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Die am schnellsten wachsende Kategorie mit einer fünfjährigen Wachstumsrate von 39,1% werden Smart Speaker wie Google Home oder der Amazon Echo sein: Während 2018 fast 100 Millionen Geräte verkauft wurden, sollen 2022 bereits 230,5 Millionen Speaker abgesetzt werden.

„Während dedizierte intelligente Lautsprecher mit integrierten Sprachassistenten in der gesamten Prognose weit verbreitet sind, sehen wir bereits eine deutliche Verschiebung in diesem Markt“, sagte Jitesh Ubrani, Senior Research Analyst für IDC Mobile Device Tracker. „Viele neue Arten von Geräten, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses, beinhalten jetzt integrierte Sprachassistenten. Diese tragen nicht nur dazu bei, dass Sprachassistentin häufiger genutzt werden, sondern sie helfen den Anbietern auch dabei, ihre Sprachplattform weiterzuentwickeln, indem sie die Reichweite erweitern und ein tieferes Verständnis dafür gewinnen, was, wann und wie Benutzer verschiedene Aufgaben angehen.“

Hemmnisse für die Akzeptanz von Smart Home-Systemen sind nach wie vor Bedenken hinsichtlich des Datenschutz und der Datensicherheit (siehe hierzu auch unseren Ratgeber zum Thema Smart Home Sicherheit). IDC hält dennoch an der positiven Marktprognose fest, da der Komfort von Smart Home Devices häufig die Bedenken überwiege.

„Sicherheit und Datenschutz stehen für die meisten Verbraucher an erster Stelle, wenn es um den Einsatz von Smart Home Devices geht“, sagt Adam Wright, Senior Research Analyst für das Consumer IoT Programm von IDC. „Neben angemessenen Sicherheitslösungen bei der Markteinführung von Geräten müssen die Anbieter auch auf die Bedenken der Verbraucher eingehen, indem sie sie angemessen über diese Sicherheitsvorkehrungen aufklären und das Bewusstsein für die Vorteile des Datenaustauschs schärfen, der letztendlich zu besseren Geräte, Diensten und Nutzererfahrungen führen wird.“, so Wright.

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Nico berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Herausgeber von Housecontrollers.de.

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