Mit der Ring Door View Cam ist jetzt die fünfte Video-Türklingel aus dem Hause Ring im Handel (z.B. auf Amazon) erhältlich. Die kabellose Überwachungskamera, die anstelle eines klassischen Türspions montiert wird, soll keine bleibende Spuren hinterlassen und eignet sich somit für den Einsatz in Mietwohnungen.

Die Ring Door View Cam bietet eine Auflösung von 1080p, verfügt über eine Bewegungserkennung und eine Nachtsichtfunktion. Für die Montage muss der vorhandene Türspion abmontiert, die Door View Cam an seiner Stelle auf beiden Seiten der Tür montiert, der Akku eingeführt und die Blende angebracht werden. Dank einer integrierten Glasoptik lässt sich die Door View Cam auch als „klassischer“ Türspion verwenden – ihr müsst also nicht zwingend zum Smartphone greifen, um nachzusehen wer vor eurer Tür steht.

Sollten Besucher nicht klingeln, verfügt die Door View Cam über einen Sensor, der den Bewohner darüber informiert, wenn Besucher auf die Tür klopfen. Optional kann die App auch mit einer Push-Nachricht über erfasste Bewegungen an der Haustür informieren.

Genau wie die weiteren Überwachungskameras von Ring ist auch die neue Door View Cam mit Amazon Alexa kompatibel. Echo-Lautsprecher mit Display (Echo Show oder Echo Spot) können auf Zuruf („Alexa, zeige die Haustür“) das Livebild der Überwachungskamera anzeigen.

Wichtig mit Blick auf den Datenschutz: Bei Bedarf lassen sich in der App bestimmte Bereiche des Bildes von der Kamera schwärzen. Der Hersteller verspricht, dass die entsprechend markierten Bereiche anschließend nicht mehr erfasst werden. Unter Umständen kann der Einsatz der Door View Cam datzenschutzrechtlich dennoch problematisch sein, beispielsweise wenn die Wohnungstür des Nachbarn direkt gegenüber im Erfassungsbereich der Kamera liegt.

Die Ring Door View Cam ist ab sofort für rund 200 Euro bei Amazon* erhältlich. Wenn ihr das Bild der Überwachungskamera nicht nur live ansehen, sondern auch aufzeichnen möchtet, benötigt ihr ein zusätzliches Abo (Ring Protect Plan), das 3 Euro pro Monat oder 30 Euro pro Jahr kostet.

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    Ich bin Nico und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Smart Home. Im Jahr 2013 habe ich mit HouseControllers eines der ersten deutschsprachigen Smart Home Magazine gegründet. Mehr über mich.