Am vergangenen Dienstag hat Apple im Rahmen seiner Keynote neue iMacs, ein neues iPad Pro, einen neuen Apple TV und die AirTags-Tracker vorgestellt. Letztere lassen sich ab sofort auch bei Amazon vorbestellen*.

Die kleinen Schlüsselanhänger dienen dazu, verlorene Gegenstände, wie beispielsweise den Hausschlüssel oder eine Tasche, wiederzufinden. Dafür wird der Tracker mittels Bluetooth und Ultrabreitband (UWB) lokalisiert und der Nutzer mit der „Wo ist?“-App auf iOS-Geräten zum Gegenstand geführt.

Apple AirTags: Der kleine Tracker hilft dabei, verlorene Gegenstände wiederzufinden.

Clever: Die aktuellen Apple-Geräte bilden ein weltweites Suchnetzwerk und helfen bei Verlust dabei, den Tracker wiederzufinden. Registriert ein Gerät einen verlorenen Bluetooth-Trackers, wird der Standort automatisch an den Eigentümer übermittelt. Apple verspricht, dass der Prozess anonym abläuft und somit die Privatsphäre gewährt bleibt.

Die AirTags erscheinen am 30. April und lassen sich ab sofort für 35 Euro pro Stück bei Amazon vorbestellen*. Bei dem Händler findet sich zudem schon diverse Schlüsselanhänger*, die mit den AirTags kompatibel sind.

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Apple AirTags: So schneiden die Tracker in Testberichten ab

Die ersten Redaktionen haben die kleinen Tracker bereits ausprobiert. Einen lesenswerten Testbericht liefert beispielsweise die Redaktion von Heise Online, die folgendes Fazit ziehen:

Gegenüber anderen Anbietern wie Tile haben die AirTags einen entscheidenden Vorteil. Tile muss zunächst eine App installieren und Zugriff auf die Ortungsdienste, auch im Hintergrund, erlangen. Dafür nervt die App den Anwender so lange, bis er zustimmt. Ohne diese Apps könnte Tile die eigenen Tags niemals außerhalb der Bluetooth-Reichweite finden.

Apple dagegen hat diese Funktion bereits im Betriebssystem auf beinahe einer Milliarde Geräte in Kundenhand und hat sein „Wo ist?“-Netzwerk für Drittanbieter geöffnet. […]

Bei The Verge gibt es eine ausführiche Video-Vorstellung der Apple AirTags:

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Ich bin Nico Zorn und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Smart Home. Im Jahr 2013 habe ich mit HouseControllers eines der ersten deutschsprachigen Smart Home Magazine gegründet. Mehr über mich.

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