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Das Smart Home-System Homee ist modular aufgebaut und unterstützt eine große Auswahl an Geräten. In unserem Test erläutern wir, wie gut sich Homee im Alltag schlägt.

Erster Eindruck und Einrichtung der Smart Home-Zentrale

Wer ein Smart Home-System kaufen möchte, steht angesichts zahlreicher Funkstandards und unterschiedlicher Systeme vor der Qual der Wahl: Z-Wave? Homematic? Enocean? Oder doch lieber Zigbee? Die Entwickler von Homee (erhältlich z.B. bei Amazon*) haben eine interessante, aber auch ambitionierte Antwort auf diese Frage: Sowohl als auch – der Käufer kann sich sein Smart Home-System im wahrsten Sinne des Wortes zusammenwürfeln: Neben dem Homee Brain Cube, der gewissermaßen das Herz des Systems ist und bereits zahlreiche WLAN-basierte Smart Home-Geräte unterstützt, sind Z-Wave, Enocean und Zigbee-Würfel als Erweiterung erhältlich. Homee unterstützt darüber hinaus auch die Homematic-Geräte, allerdings wird hierfür kein weiterer Würfel, sondern die Homematic-Zentrale benötigt.

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Für unseren Homee Testbericht haben wir uns den neben der Zentrale (Homee Brain Cube) einen Z-Wave Würfel als Erweiterung angeschafft und diverse Homematic-Komponenten über die Anbindung der Homematic-Zentrale CCU2 integriert.

Homee Brain Cube und Z-Wave Cube
Lego lässt grüßen: Mit den kleinen Würfeln lässt sich das Smart Home modular zusammebauen.

Los geht es mit der Ersteinrichtung des Systems, die in unserem Test innerhalb weniger Minuten abgeschlossen war:

  • Den Brain Cube mit Strom versorgen, die Smartphone-App des Herstellers herunterladen
  • Den QR-Code auf der Unterseite der Zentrale scannen und sich temporär mit dem WLAN des Würfels verbinden
  • Einen neuen Benutzer anlegen und auf Wunsch der Zentrale einen Namen geben
  • Das heimische WLAN auswählen, mit dem sich der Homee verbinden soll
  • …und den Z-Wave Cube einfach auf die Zentrale setzen – das war es auch schon.

Einen Netzwerkanschluss bietet die Zentrale nicht. Wer den Brain Cube nicht via WLAN, sondern mit einem Netzwerkkabel einbinden möchte, muss einen entsprechenden Netzwerkadapter kaufen, den der Hersteller für rund 15 Euro verkauft.

Nach der Ersteinrichtung müssen die Smart Home-Geräte über das Plus-Symbol oben rechts in der App zu dem System hinzugefügt, beziehungsweise angelernt werden. Unsere Netatmo Überwachungskameras sowie die Netatmo Wetterstation werden auf Anhieb gefunden und können mit wenigen Klicks mit Homee verbunden werden. Deutlich langwieriger ist das Verbinden der Z-Wave-Komponenten, da auf jedem Gerät (beispielsweise einem Tür- und Fenstersensor) eine kleine, teilweise sogar winzige Taste in kurzer Zeit mehrfach gedrückt werden muss. Diese fummelige Arbeit haben freilich nicht die Entwickler von Homee, sondern die Hersteller der Z-Wave-Geräte zu verschulden. Das Beispiel Apple HomeKit zeigt, dass der Prozess für das Anlernen von Smart Home-Geräten auch deutlich benutzerfreundlicher gestaltet werden kann.

Noch etwas aufwendiger ist das Anlernen der der Homematic-Komponenten, da diese erst mit der Homematic-Zentrale verbunden werden müssen. Die Zentrale wiederum wird als WLAN-Gerät mit Homee verknüpft und anschließend können die einzelnen Homematic-Geräte mit Homee konfiguriert werden. Ihr seht schon: Für die Einrichtung solltet ihr ausreichend Zeit einplanen – zumindest dann, wenn ihr eine größere Anzahl an Geräten im Einsatz habt.

Während die Einbindung der Homematic-Komponenten die Homematic-Zentrale voraussetzt, müssen Philips Hue-Lampen direkt mit Homee verbunden werden (notwendig ist dafür die Zigbee-Erweiterung). Der große Nachteil: Die Steuerung über die Philips Hue Bridge ist anschließend nicht mehr möglich. Wer seine Philips Hue-Lampen also mit Homee steuern möchte, muss sein Beleuchtungssystem vollständig neu aufsetzen.

Angesichts von 28 Hue-Lampen sowie 25 Schaltern und Bewegungsmeldern haben wir auf die Einbindung der Philips Hue-Beleuchtung in Homee zunächst verzichtet. Hier wäre es definitiv wünschenswert, wenn Homee zumindest optional auch die Einbindung der Hue-Bridge unterstützen würde, so wie es bei einigen anderen Smart Home-Systemen (zum Beispiel Magenta SmartHome) auch der Fall ist. Immerhin gibt es die Möglichkeit, über die Automatisierungsplattform Ifttt mit Homee auch dann Philips Hue Lampen zu schalten, wenn sie weiterhin mit der Hue Bridge und nicht direkt mit Homee verbunden sind – wirklich komfortabel ist dieser Umweg allerdings nicht.

Funktionsumfang und Bedienung

Um das Fazit gleich vorwegzunehmen: Die Benutzung der Homee Smartphone-App ist nicht nur unkompliziert, sie macht sogar richtig Spaß – was auf die meisten Smart Home-Systeme nicht unbedingt zutrifft. An vielen Stellen zeigt sich die Liebe zum Detail: Wer die App öffnet, wird mit einem netten Spruch begrüßt („Hey Nico, boah, jetzt ’n Eis“ oder „Salve Nico, bist Du auch so hungrig?“). Der Startscreen lässt sich vollständig konfigurieren: Ihr könnt dort ganz einfach die Geräte und Funktionen ablegen, die ihr häufig benötigt.

Homee App Start Screen
Auf dem anpassbaren Startscreen der Homee-App werdet ihr mit einem netten Spruch begrüßt (der auf Wunsch aber auch deaktiviert werden kann).

Pluspunkte gibt es auch für den blitzschnellen Startvorgang der App und für die Unterstützung von Apples Darkmode – letzteres mag man als Gimmick abtun, wer aber Abends im Bett noch schnell den Alarm einschalten möchte, freut sich über den abgedunkelten Bildschirm.

Gut gefällt uns auch, dass sich die App auch ohne Einschränkungen direkt im Browser und auf einem Apple iPad nutzen lässt. Auf allen Plattform reagiert das System schnell und zuverlässig auf Eingaben – genau so, wie es sein sollte. Vermisst haben wir lediglich die Unterstützung von Smartwatches wie der Apple Watch – vielleicht reichen die Entwickler eine entsprechende App künftig noch nach.

Automatisierungen werden in Homee mit so genannten „Homeegrammen“ umgesetzt, die sich aus einem Auslöser („Wenn…“), einer optionalen Bedingung und einer anschließenden Aktion zusammensetzen. Auf diesem Weg lassen sich relativ komplexe Abläufe konfigurieren, wie die nachfolgenden Homeegramme, die wir für unseren Test konfiguriert haben, exemplarisch zeigen:

  • Alarmsystem: Wenn ein Fenster oder eine Tür geöffnet sind und der Modus nicht auf „Zuhause“ steht, dann alle Lampen einschalten, Innen- und Außensirene auslösen und eine Nachricht auf die Smartphones der Bewohner schicken.
  • Regenwarnung: Wenn der Netatmo Regenmesser Regenbeginn meldet und noch Fenster geöffnet sind, wird eine Benachrichtigung an die Bewohner geschickt.
  • Benachrichtigung über noch offene Türen/Fenster: Wenn der Modus auf „Abwesend“, „Schlafend“ oder „Urlaub“ gesetzt wird und noch Türen/Fenster geöffnet sind, wird eine Benachrichtigung an alle Bewohner geschickt.
  • Licht aus und Heiztemperatur reduzieren bei Abwesenheit: Wenn der Modus auf „Abwesend“ gesetzt wird, im gesamten Haus die Heiztemperatur runterregeln und in allen Räumen das Licht ausschalten.
Homeegramm Beispiel
Mit Homeegrammen lassen sich schnell und unkompliziert Automatisierungen einrichten.

Die Liste der möglichen Auslöser für die Homeegramme ist erfreulicherweise relativ lang, was dementsprechend viele Möglichkeiten für die Automatisierung eröffnet:

  • Modus (Anwesend, Abwesend, Schlafend, Urlaub)
  • Zeit
  • Gerät
  • Homeegramm (wenn ein anderes Homeegramm ausgelöst, gestoppt, aktiviert oder deaktiviert wird)
  • Plan (Heizpläne)
  • Gruppe (in Gruppen können mehrere Geräte zusammengefasst werden, z.B. alle Fenster in einem Haus)
  • Wetter
  • Sonnenstand
  • Webhook
  • Abspielen (meint: manuelles Auslösen eines Homeegramms)

Die Homeegramme lassen sich grundsätzlich einfach konfigurieren, eine gewisse Einarbeitungszeit in die (vielfältigen) Möglichkeiten des Smart Home-Systems ist aber sicherlich notwendig. Für absolute Smart Home-Einsteiger wären sicherlich mehr Anleitungen und Beispiele in der App hilfreich, insgesamt geht Homee aber einen aus unserer Sicht vernünftigen Mittelweg: Das System bietet weitaus mehr Möglichkeiten als die meisten anderen Systeme, die sich an Einsteiger richten – gleichzeitig lassen sich mit den Homeegrammen bei Bedarf auch komplexere Automatisierungen realisieren – nicht zuletzt, weil über Webhooks auch Plattformen wie Ifttt eingebunden werden können. Dabei ruft Homee eine von Ifttt bereitgestellte URL auf und kann so Geräte steuern, die zwar nicht mit Homee, dafür aber mit Ifttt kompatibel sind. Über diesen Weg können auch, wie oben bereits erwähnt, Philips Hue Lampen geschaltet werden, die mit der Hue-Bridge verbunden sind.

Leider bietet Homee bislang noch keine automatische Erkennung der An- und Abwesenheit „out of the box“ an – der entsprechende Status, mit dem beispielsweise automatisch der Alarm aktiviert und deaktiviert werden kann, muss also von den Bewohnern manuell in der App gesetzt werden. Wer ein wenig Zeit mitbringt, kann diese Funktion aber mit den erwähnten Webhooks, Ifttt oder iBeacons umsetzen – in der Homee-Community finden sich dazu diverse Tipps und Anleitung (siehe zum Beispiel Homee Geofencig Workaround).

Absolut unkompliziert lässt sich hingegen die Heizungssteuerung umsetzen: Die Homee-App bietet hierfür unter dem Menüpunkt „Automation / Pläne“ eine entsprechende Funktion, mit der ihr bequem die gewünschten Heizzeiten in den verschiedenen Räumen einstellen könnt – sofern ihr mit Homee kompatible Heizkörperthermostate einsetzt.

Homee Heizungssteuerung
Mit dem Smart Home die Heizkosten senken: Homee sorgt auf Wunsch dafür, dass die Heiztemperatur automatisch gesenkt wird, wenn ihr nicht Zuhause seid.

Während unseres Testzeitraums gab es keinerlei Probleme mit der App oder dem Fernzugriff. Homee lief absolut zuverlässig, was für ein Smart Home-System essenziell ist – insbesondere dann, wenn es auch für kritische Bereiche wie die Hausüberwachung eingesetzt wird.

Last but not least noch der Hinweis darauf, dass für die Nutzung von Homee keinerlei Gebühren anfallen. Tatsächlich arbeitet das Smart Home-System lokal bei euch Zuhause und benötigt die Server des Herstellers lediglich für den Fernzugriff, also für die Steuerung des Smart Homes von unterwegs.

Amazon Alexa, Google Assistant und Siri: Sprachsteuerung des Smart Home

Die Sprachsteuerung ist mittlerweile fast schon eine Standardfunktion von Smart Home-Systemen – kein Wunder, schließlich ist ein an einen Smart Speaker gerichteter Sprachbefehl („Alexa, stelle die Temperatur im Badezimmer auf 23 Grad!“) meistens komfortabler, als die Bedienung mittels Smartphone-App. Homee unterstützt erfreulicherweise nicht nur Amazon Alexa und den Google Assistant, sondern auch Siri. Apples Sprachassistentin kann entweder über Siri Kurzbefehle oder mit Apple HomeKit (mehr dazu unten) umgesetzt werden.

Homee Sprachsteuerung mit Siri
Siri Kurzbefehle ermöglichen die Sprachsteuerung von Homee mit Apple-Geräten.

Werfen wir einen Blick auf die Sprachsteuerung mit Alexa, die wir für den Test ausführlich ausprobiert haben. Der Homee Alexa Skill* ermöglicht euch, einzelne Geräte, Homeegramme oder Gruppen (zusammengefasste Smart Home-Geräte) mit Sprachbefehlen zu bedienen. Auch hier gab es keinerlei Probleme hinsichtlich der Zuverlässigkeit.

Homee und Amazon Alexa: Exemplarische Sprachbefehle

  • Alexa, stelle die Temperatur im Wohnzimmer auf 22 Grad.
  • Alexa, wie ist die Heizung Wohnzimmer eingestellt?
  • Alexa, setze Wohnzimmerlicht auf warmweiß.
  • Alexa, ist die Haustür verschlossen?
  • Alexa, schalte Schreibtischlampe ein.
  • Alexa, zeige die Wohnzimmer Kamera.

Praktisch fanden wir die Möglichkeit, Alexa nach dem Status eines Fensters zu fragen. So kann man sich schnell erkundigen, ob beispielsweise noch die Haustür zum Gästezimmer offen ist.

Übrigens: Habt ihr Überwachungskameras von Netatmo im Einsatz und euch schon einmal darüber geärgert, dass die Kameras nicht mit Amazon Alexa kompatibel sind? Homee verbindet die Netatmo Welcome oder Netatmo Presence Kamera mit Alexa und sorgt dafür, dass das Livebild der Kameras auf einem Alexa-Gerät mit Display, wie beispielsweise dem Echo Show 2, angezeigt wird. Mit dem Sprachbefehl „Alexa, zeige die Gartenkamera“ wird dann der Livestream der Netatmo Presence Außenkamera angezeigt.

Anbindung an Apple HomeKit noch in der Betaphase

Die Unterstützung von Apple HomeKit soll dafür sorgen, dass auch Apple-Fans mit Homee auf ihre Kosten kommen. Was bedeutet HomeKit-Unterstützung genau? Nachdem ihr die Funktion aktiviert habt, könnt ihr einen großen Teil der Homee-kompatiblen Smart Home-Geräte mit Apple HomeKit steuern. Homee fungiert hier als HomeKit-Bridge und ermöglicht euch, beispielsweise Z-Wave Komponenten mit Apples Home-App auf dem iPhone oder einem Mac zu steuern.

In unserem Test hat das allerdings nur mit Einschränkungen funktioniert: Die mit Homee verbundenen Geräte werden in HomeKit angezeigt, dort aber immer mal wieder mit dem Status „Keine Antwort“ versehen. Erst ein Neustart des Homee Brain Cube schaffte hier Abhilfe und sorgte dafür, dass wir die Geräte wieder über HomeKit steuern konnten. Fairerweise muss allerdings erwähnt werden, dass sich die entsprechende Funktion noch in der Betaphase befindet – dies allerdings schon seit Anfang 2018. Wir vermuten, dass die lange Betaphase auch mit Restriktionen seitens Apple zu tun hat und finden es insofern löblich, dass sich die Entwickler überhaupt dem Thema HomeKit angenommen haben.

Wichtig zu wissen: Die HomeKit-Anbindung sorgt dafür, dass eure Homee-Geräte in HomeKit gebracht werden – umgekehrt lassen sich aber nicht die (bereits vorhandenen) HomeKit-Geräte in Homee steuern.

HomeKit Smart Home mit Homee
Home-App unter Mac OS: Die HomeKit-Integration bringt die Homee-Geräte, wie beispielsweise Z-Wave Heizkörperthermostate, in Apples Smart Home-Plattform.

Smart Home mit Homee: Kompatible Geräte

Der modulare Ansatz von Homee führt zu einer hohen Anzahl an kompatiblen Smart Home-Geräten. Allerdings führt der Kauf eines zusätzlichen Würfels (Zigbee, Enocean, Z-Wave) nicht automatisch dazu, dass sich jedes Gerät, das auf den entsprechenden Funkstandard setzt, in Homee integrieren lässt.

Während der Planung eures Smart Homes solltet ihr also prüfen, welche Produkte von Homee offiziell unterstützt werden (siehe die Übersicht mit den Homee-kompatiblen Produkten auf Hom.ee). Mit etwas Glück lassen sich zwar auch Geräte anlernen, die offiziell nicht unterstützt werden, in unserem Test haben diese Produkte aber teilweise nicht zuverlässig funktioniert, beziehungsweise teilweise warennicht alle Funktionen nutzbar.

Grundsätzlich sollten aber mit den offiziell unterstützten Geräten kaum Wünsche offen bleiben. Auf der Liste finden sich beispielsweise zahlreiche Zwischenstecker, Tür- und Fenstersensoren, Rauchmelder, Taster, Rolladenaktoren, Temperatursensoren und Unterputzschalter. Bei den Überwachungskameras ist Homee allerdings noch nicht gut aufgestellt: Aktuell werden nur die Innen- und Außenkameras von Netatmo unterstützt. Außerdem haben wir die Möglichkeit vermisst, Saug- und Rasenmähroboter zu integrieren.

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Homee im Test: Unser Fazit

Homee hat uns in unserem Test fast auf ganzer Linie überzeugt: Das Smart Home System ist einfach einzurichten, bietet dennoch einen hohen Funktionsumfang und punktet mit dem modularen Ansatz. Die Bedienung ist intuitiv – egal, ob das System mit der App, im Browser oder mit Sprachbefehlen gesteuert wird.

Unsere Kritik beschränkt sich primär auf die Philips Hue Integration: Die Lampen müssen direkt an Homee angelernt werden und lassen sich anschließend nicht mehr mit der Hue Bridge steuern (oder aktualisieren). Über die Möglichkeit, alternativ die Hue Bridge einzubinden und die Lampen auf diesem Weg in das Homee-System zu bringen, dürften sich vermutlich viele Anwender freuen.

Die Preise für die Zentrale und die zusätzlichen Würfel, mit denen bei Bedarf weitere Funkstandards nachgerüstet werden, sind absolut fair, zumal der Anbieter keine Nutzungsgebühren verlangt.

Smart Home mit Homee: Die Preise im Überblick

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Homee Smart Home-System

130,00 €
9.5

Einrichtung und Bedienung

10.0/10

Funktionsumfang

9.0/10

Geräteauswahl

9.0/10

Preis-Leistung

10.0/10

Vorteile

  • einfache Einrichtung und Konfiguration
  • hoher Funktionsumfang und einfache Bedienung
  • keine monatlichen Kosten
  • zuverlässig im Betrieb
  • hohe Anzahl an kompatiblen Geräten
  • große, aktive Community bietet Tipps und Support

Nachteile

  • keine automatische An- / Abwesenheitserkennung als Standardfunktion
  • Philips Hue Lampen müssen direkt angelernt werden (und können nicht mehr über die Hue Bridge gesteuert werden)
  • Apple HomeKit-Integration ist noch nicht ausgereift (Beta)
Author

Nico berichtet seit 2013 über Smart Home-Themen und ist Herausgeber von Housecontrollers.de.

1 Kommentar

  1. Vielen Dank für den ausführlichen Homee Test, der mir wirklich gut gefällt. Vielleicht könnt Ihr noch einen Beitrag mit empfehlenswerten, Homee-kompatiblen Gerätem veröffentlichen? Also die Auswahl ist bei Homee ja sehr groß aber die Frage ist halt, welche Geräte wirklich gut für die klassischen Anwendungsfälle (Fenster und Türkontakte, Alarmsirene etc.) funktionieren. Das wäre klasse!

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