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Das dänische Unternehmen NorthQ hat einen batteriebetriebenen „Wi-Fi Power & Gas Reader“ vorgestellt, der Nutzern Energiekosteneinsparungen von rund 20 Prozent ermöglichen soll.

Das Gerät soll sich einfach auf existierende mechanische und elektronische Strom- oder Gaszähler anbringen lassen. Der Reader ist WLAN-fähig und sendet die gesammelten Daten an das NorthQ-Portal (www.homemanager.tv). Hier können Haus- und Wohnungsbesitzer den Verbrauch nachverfolgen, den voraussichtlichen Betrag der Jahresrechnung einsehen und weitere bereitgestellten Services nutzen.

Update (21.04.2014)
Unser Testexemplar ist mittlerweile eingetroffen und wir haben einen Skybell Testbericht veröffentlicht.

Update (20.02.2014)
Das Produkt hat mittlerweile einen neuen Namen bekommen und heisst jetzt Skybell. Der internationale Versand soll laut dem Hersteller „in Kürze“ beginnen.

iDoorCam ist ein kleines rundes Gerät, das als Türklingel an der Haustür befestigt wird und sich via WLAN mit Eurem Heimnetzwerk verbindet. Dank des integrierten Mikrofons und der Kamera könnt Ihr auf Eurem Smartphone nachsehen, wer da gerade geklingelt hat und Euch mit dem Besucher auf Wunsch auch direkt unterhalten.

Die Überwachung der eigenen vier Wände ist nach wie vor teuer und kompliziert: Die Einrichtung einer Alarmanlage kostet schnell einige tausend Euro und selbst die Einrichtung einer Überwachungskamera kann schnell die Nerven strapazieren, wie unser Testbericht der Philips M100A/12 zeigt.

Das Produkt Canary soll hier Abhilfe schaffen. Dabei handelt es sich um einen elegant gestalteten Zylinder, der mit allerhand Sensoren ausgestattet ist. Zur Ausstattung der Sicherheitslösung zählt eine HD-Kamera mit Nachtsichtmodus, ein Mikrofon, ein Bewegungsmelder und ein Beschleunigungssensor. Weiterhin ist ein Thermometer, ein Feuchttigkeits- und ein Luftgütesensor mit an Bord. Natürlich hat der Hersteller auch an eine Sirene gedacht, schließlich soll Canary ja bei Bedarf auch Alarm schlagen können.

Lösungen für die Hausautomatisierung, wie RWE SmartHome oder Homematic, sind schon länger in der Lage, die Rolladensteuerung zu übernehmen. Das kalifornische Unternehmen Sonte hat diese Idee nach etwas weiter gebracht und bringt bald Folien auf den Markt, die auf Wunsch via WLAN blickdicht werden.

Die durchsichtigen Folien werden auf Fenstern aufgetragen und werden durch das Anlegen von elektrischer Spannung innerhalb von einer Sekunde halbdurchsichtig. Eine Rollade kann das freilich nicht ersetzen, mit dem System können sich Eigenheimbesitzer jedoch gut vor neugierigen Blicken schützen.

Aktuell läuft ein Kickstarter-Projekt, über das die Produktion eines Smart-Dimmers mit WLAN und Multitouch-Oberfläche finanziert werden soll. Das Unternehmen Ube hat bisher bereits über 300.000$ eingesammelt, um die Produktion nun starten zu können und die weiteren Planungen umzusetzen.

Der Dimmer wird per WLAN via iOS- oder Android-App und über eine Multitouch-Oberfläche durch Finger-Gesten steuerbar sein.

Durch das integrierte WLAN-Modul soll eine Vernetzung der Dimmer möglich sein. So kann der Nutzer z.B. durch eine Streich-Geste auf der Oberfläche des Dimmers mit nur einem Finger eine Lampe, oder durch eine Streich-Geste mit zwei Fingern noch die Helligkeit einer weiteren Lampe gleichzeitig steuern.

Twine ist eine kleine „Box“, die es ermöglichen soll, ganz leicht verschiedene Dinge mit dem Internet zu verbinden. Der Hersteller Supermechanical hat letztes Jahr über Kickstarter Geld zur Finanzierung der Fertigstellung und der Produktion von „Twine“ eingesammelt und bietet das Produkt mittlerweile über einen eigenen Webshop und über Amazon USA für ca. 125$ an.

Das Gerät ist mit WLAN und verschiedenen Sensoren (Temperatur, Lage und Erschütterung) ausgestattet. Durch externe Sensoren (kabelgebunden) kann der Funktionsumfang jedoch erweitert werden. So kann z.B. durch einen Feuchtigkeitssensor ein Wasserschaden gemeldet werden oder durch einen Tür/Fenster-Sensor (Magnetkontakt) ein Einbruch per Email oder Twitter alarmiert werden. Zusätzlich können Benachrichtigungen auch als HTTP-Request an einen Server gesendet werden. Das Gerät soll auch per SMS alarmieren können – hierbei handelt es sich jedoch um eine „Email zu SMS“-Lösung, das Gerät schickt also nur eine Email an das Gateway eines Providers, der diese dann in eine SMS umwandelt und verschickt.

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