Netatmo Presence Outdoor Kamera im Test

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Netatmo hat Anfang des Jahres auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas die WLAN-Außenkamera „Presence“ vorgestellt. Die Kamera soll zwischen Menschen, Tieren und Autos unterscheiden und wenn gewünscht ein LED-Flutlicht aktivieren können. Wir haben die wetterfeste Kamera ausführlich getestet und berichten in diesem Bericht über die Vor- und Nachteile.

Erster Eindruck & Lieferumfang

Die Kamera wird in einem Karton geliefert, der neben einer Kurzanleitung auch Befestigungsmaterial (Schrauben, Dübel, etc.) und die Wandhalterung enthält. Die Kamera macht in ihrem Aluminiumgehäuse und mit dem massiven Bügel zur Befestigung an der Wand einen sehr robusten Eindruck. Die LEDs (Flutlicht und Infrarot-Nachtsicht) befinden sich hinter weißem Kunststoffglas, welches das Licht etwas streut. Der Kunststoff ist laut dem Hersteller Netatmo UV-beständig und die gesamte Kamera wetterfest.

Technische Daten der Netatmo Presence Kamera:

  • KAMERA
    Videosensor: 4MP
    Sichtfeld: 100°
    Auflösung: Bis zu 1920 x 1080 (Abhängig von der Qualität der Internetverbindung)
  • FLUTLICHT UND NACHTSICHT
    LED-Flutlicht: 12 W, dimmbar.
    Infrarot-Nachtsicht: Erfassung bis 15 m
  • DATENSPEICHERUNG
    MicroSD-Karte bis zu 32 GB (8GB Klasse 10 MicroSD-Karte enthalten) zur lokalen Speicherung der Videos
    + optional Speicherung auf FTP-Server oder bei Dropbox

 

Montage und Einrichtung

Die Kamera wird mit einer Abdeckplatte aus Kunststoff geliefert, durch die das Stromkabel bereits durchgezogen ist. Die Platte dient der Ausrichtung der Kamera und als Abdeckung des Stromanschlusses. Die Abdeckplatte ist zwar aus Kunststoff, macht aber trotzdem einen robusten Eindruck.

Bild: Netatmo Presence Stromanschluss

Netatmo Presence Stromanschluss

Die Montage der Kamera ist sehr einfach, wenn eine vorhandene Außenlampe einfach durch die Netatmo Kamera ersetzt werden soll, so wie in unserem Fall. Dazu aber unbedingt den Strom an der Sicherung abschalten oder einen Elektriker beauftragen!

Die vorhandene Lampe wird abgeschraubt und stattdessen zunächst die kleine mitgelieferte Metallhalterung zur Befestigung der Kamera an die Wand geschraubt – ggfs. müssen hier neue Löcher (2x) gebohrt werden. Anschließend kann man die Kamera mit Hilfe eines Kabelbinders (wird mitgeliefert) kurzzeitig an die Metallplatte hängen, um die Kabel an der Lüsterklemme anschließen zu können. Nachdem das erledigt ist, muss man die Kabel und die Lüsterklemme unter die Kunststoff-Abdeckung bekommen und die Abdeckung dann mit einer der Schrauben an der Wand ausrichten. Anschließend wird der Haltebügel der Kamera mit einer Schraube an der Metallhalterung (die an der Wand) festgeschraubt, was gleichzeitig auch die Kunststoff-Abdeckung richtig befestigt. Das ist etwas fummelig, da man nicht viel Platz zum Festziehen der Schraube hat, ist aber dennoch schnell erledigt.

Zu beachten ist, dass das Kabel möglichst aus der Wand kommen sollte, also nicht von der Seite an die Kamera herangelegt wird. Es befindet sich in der Kunststoff-Abdeckung keine Öffnung, um dort ein Kabel von der Seite heranzuführen – man könnte hier jedoch selbst eine Öffnung bohren, „beschädigt“ aber damit natürlich die Abdeckung.

Ansicht von unten

Ansicht von unten

Die Kamera lässt sich (in Grenzen) horizontal und vertikal schwenken. Parallel zur Außenwand lässt sich die Kamera jedoch nicht schwenken, in den meisten Fällen sollte der Winkel (45° geschätzt) aber ausreichen. Zu beachten ist, dass man aus rechtlichen Gründen natürlich nur das eigene Grundstück überwachen darf, also nicht die Straße oder andere Häuser und Gärten.

Nachdem die Kamera angeschlossen und fertig montiert ist, erfolgt die eigentliche Verbindung mit dem eigenen WLAN und die Einrichtung über die Netatmo-App.

 

Hierzu wählt man in der App in den Einstellungen die Funktion „Neue Kamera installieren“ und folgt dann einfach den Anweisungen. Bei uns gab es hierbei keinerlei Probleme, die Kamera wurde sofort gefunden und auch die Verbindung mit dem WLAN hat auf Anhieb geklappt. Nach der Einrichtung hat die Kamera selbstständig ein Update installiert und war dann sofort einsatzbereit.

Einstellungen  & Funktionen

Die Kamera und das Flutlicht können in den Einstellungen der App nach den eigenen Wünschen konfiguriert werden. Hier lässt sich zunächst einstellen, bei welchen Ereignissen der Nutzer per Push-Nachricht auf dem Smartphone alarmiert werden möchte. So lässt sich zu allen Ereignissen (Person erkannt, Tier erkennt, Fahrzeug erkennt, Bewegung erkannt) die Benachrichtigung aktivieren – oder nur bei einzelnen Ereignissen (z.B. nur wenn eine Person erkannt wird). Zusätzlich lässt sich ein Zeitraum einstellen, in dem benachrichtigt werden soll. Es lässt sich außerdem einstellen, was geschehen soll, wenn z.B. eine Person erkannt wurde: Ignorieren, Aufzeichnen oder Aufzeichnen + Benachrichtigung. Natürlich lässt sich auch die gesamte Kamera deaktivieren.

 

Eine Funktion, die wir bei der Netatmo Indoor-Kamera „Welcome“ sehr vermissen (unser Testbericht), ist die Möglichkeit der „Alert-Zones“. Es können für die Überwachung der Presence-Kamera „Zonen“ im Videobild markiert werden, die überwacht werden sollen. So lässt sich genau einstellen, welche Bereiche zur Erkennung von z.B. Personen genutzt werden sollen, und welche nicht. Dabei kann nicht nur ein einzelner Bereich markiert werden, sondern es lassen sich auch mehrere getrennte Bereiche markieren – z.B. nur das Garagentor oder nur die Haustüre, aber nicht die Einfahrt.

Bei der Netatmo Indoor-Kamera führt diese fehlende Funktion leider zu massiven Fehlalarmen, wenn der eigene Fernseher ebenfalls im Aufnahmebereich der Kamera liegt – es werden ununterbrochen neue Gesichter im Fernseher erkannt, die man dann später alle wieder löschen „darf“. Netatmo will jedoch die „Alert-Zones“ der Presence-Kamera nach unseren Informationen auch für die Netatmo Welcome per Update ermöglichen.

Auch das LED-Flutlicht kann eingestellt werden: Neben der Helligkeit kann angegeben werden, bei welchen Ereignissen das Licht eingeschaltet werden soll (nur bei Personen, oder nur bei Tieren etc.) – oder ob es bei Dunkelheit einfach immer aktiviert werden soll. Das Licht ist in der maximalen Stufe wirklich sehr hell, wir haben es daher herunter gedimmt. Die Infrarot-Nachtsicht kann hingegen nicht weiter eingestellt werden, in der Nacht ist diese also immer aktiv.

Praxiserfahrungen – unser Fazit

Die Kamera und die Funktionen machen insgesamt einen sehr guten und durchdachten Eindruck. Bisher wurden Personen als solche erkannt, alarmiert und aufgezeichnet – auch in der Nacht. Auch Tiere (Katzen) und Fahrzeuge hat die Presence-Kamera erkannt. Es ist durchaus interessant am nächsten Morgen mal nachzuschauen, was in der Nacht vor der eigenen Haustür so los war.
Es wurde an einigen Tagen jedoch mehrmals umherfliegendes Laub als „Person“ oder „Tier“ erkannt, was zu einigen Fehlmeldungen geführt hat. Die Erkennungsrate soll sich jedoch verbessern lassen, indem man die Falschmeldung in der App/Browser antippt und über die Funktion „Erkennung verbessern“ angibt, dass es sich bei dem erkannten Objekt nicht um eine Person bzw. um ein Tier handelt. In den darauf folgenden Tagen kam es bisher zu keinen weiteren Falschmeldungen.

Der Testzeitraum von einigen Tagen ist noch zu kurz um etwas über die Stabilität der Software sagen zu können – Abstürze oder andere größere Probleme gab es jedoch bisher nicht.

So wie bei der Indoor-Kamera „Welcome“ speichert die Presence aufgenommene Videos mit Ton lokal auf einer SD-Karte, was uns sehr gut gefällt. Es gibt somit auch keine Abos oder andere Gebühren, alle Funktionen sind nach dem Kauf der Kamera ohne weitere Kosten verfügbar. Schaut man sich die aufgenommen Videos an, werden diese verschlüsselt über die Server von Netatmo an das eigene Smartphone oder in den Browser (Netatmo bietet ein Webinterface) gestreamt.

 

Die Bildqualität des Livestreams ist sehr gut, aber variabel, je nach Internetverbindung. Wie bei der Netatmo Welcome Indoor-Kamera beträgt die Verzögerung im Livestream ca. 3-5 Sekunden.
Die aufgenommen Videos lassen sich in der App oder über das Webinterface herunterladen, die Qualität dieser Videos ist besser als die des Streams.  Es gibt sogar zusätzlich die Möglichkeit, ein Zeitraffer-Video (Timelapse) des Tages herunterzuladen. Alle Videos, auch das Livebild, lassen sich mit Ton anschauen, der qualitativ erstaunlich gut ist (Man kann verstehen was vor der Tür gesprochen wird). Es rauscht jedoch relativ stark, wenn das LED-Flutlicht eingeschaltet ist – je heller das Licht, desto stärker rauscht es.

Netatmo Webinterface

Netatmo Webinterface

In der Praxis vermissen wir etwas die Möglichkeit das Flutlicht schneller manuell einschalten zu können, wenn man sich gerade das Livebild ansieht (insbesondere im Vollbild-Modus).
Im Demo-Video von Netatmo sieht man im Livebild einen Button, über den man direkt das Licht einschalten kann. In der App haben wir diesen so nicht entdeckt. Aktuell funktioniert die Automatik-Funktion des Flutlichts leider noch nicht korrekt: Das Flutlicht soll in unserem Fall eigentlich nur aktiviert werden, wenn eine Person erkannt wurde, nicht aber bei Fahrzeugen oder Tieren. Meistens wird das Licht jedoch entgegen den Einstellungen bei jeder Bewegung eingeschaltet, also nicht nur bei Personen. Wir gehen davon aus, dass dieses Problem mit einem Softwareupdate schnell behoben werden kann.

Mit knapp 300€ ist die Kamera nicht günstig – aber aufgrund der Funktionen (Erkennung von Autos, Personen, Tieren + LED-Flutlicht und IR-Nachtsicht) auch nur schwer vergleichbar mit anderen Outdoor-Überwachungskameras. Uns ist keine Kamera bekannt, die ähnliche Funktionen bietet.

Die Netatmo Presence Outdoorkamera ist z.B. bei Amazon* für ca. 300€ erhältlich.

[Der Artikel wurde am 19.11.2016 um einige Informationen ergänzt: Verzögerung im Livestream, Montagewinkel, Problem mit Flutlicht-Automatik, Erkennungsrate]

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Netatmo Presence Überwachungskamera im Test

9.5 Awesome

Die Netatmo Presence Outdoorkamera überzeugt durch ein schickes Design, gute Videoqualität, gute Verarbeitungsqualität und durchdachte Funktionen.

  • Installation / Montage 9
  • Einrichtung & Konfiguration 10
  • Funktionen & Bedienung 9
  • Alltagstauglichkeit 10
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24 Kommentare

    • Hallo,
      die Presence erkennt allgemein Personen, jedoch keine bestimmten Gesichter (das kann die indoor-Kamera „welcome“)

      Martin
      housecontrollers.de

  1. coldfusion am

    Hallo zusammen, wie verhält sich die Netatmo App, wenn man mehrere Kameras im Einsatz hat? Gibt es da einen Split-Screen o.ä. für die Liveansicht?

    • Hallo,
      einen Splitscreen gibt es in der App nicht, man kann aber sehr einfach zwischen den Kameras wechseln (bei uns 1x Netatmo Welcome und 1x Presence) – dies funktioniert allerdings nicht im Livestream, sondern nur in der Übersicht. In der Übersicht wird immer ein aktuelles Standbild der jeweiligen Kamera angezeigt, dass man einfach zur Seite „wischen“ kann, um zur anderen Kamera zu gelangen.

      Viele Grüße
      Martin / housecontrollers.de

  2. Hallo, wäre es vielleicht möglich ein Video von der Kamera hochzuladen um die Kameraqualität zu sehen? Das wäre toll

    • Hallo Bernd,
      wir haben 2 Screenshots von Videos aus dem Webinterface von Netatmo im Artikel eingefügt – die Bilder entsprechen ganz gut der Videoqualität, die man in der Praxis erwarten kann.

      Viele Grüße
      Martin / housecontrollers.de

  3. Viele gute Infos, thx. ich hätte noch Fragen:
    Ist der Livestream direkt über eine URL (bei Nutzung einer Portweiterleitung/Dyndns-Dienst) aufrufbar oder nur über die Netatmo-App?
    Gibt es eine nennenswerte Verzögerung beim Livestream?
    Kann man schätzen, bis zu welchen Winkel der horizontale Schwenk parallel zur Hauswand möglich wäre?

    • Hallo,
      der Livestream ist nur über die App oder die Website von Netatmo aufrufbar. Man kann den Stream also nicht über z.B. ein Synology NAS abrufen. Die Verzögerung beträgt wie bei der Netatmo Welcome-Kamera ca. 3-5 Sekunden. Ich schätze der Winkel zur Hauswand beträgt ca. 45°, durch den Aufnahmebereich (Weitwinkel) kommen wir damit aber ganz gut zurecht. Die Infos ergänzen wir auch noch im Artikel.

      Viele Grüße
      Martin / housecontrollers.de

  4. Ich habe die Kamera heute bei meinen Eltern installiert. Bin sehr beeindruckt. Hat alles gut geklappt und die Qualität der Hardware ist sehr gut. Das Licht ist wirklich sehr hell. Haben es auf die 1/2 reduziert. Jetzt mal die Tage über testen. Das Bild ist wirklich sehr gut und in der Nacht sieht man auch was vor der Türe abgeht. Die infrarot LEDs sieht man leicht leuchten unter dem matten Glas, was jedoch nicht stört.

  5. Hey, danke für die schöne Erklärung. Ich würde sie mir auch gerne zulegen. Leider habe ich das Problem wie im Screenshot dargestellt, meine Besucher parallel an der Hauswand entlang kommen. Ist das Screenshot auch an der Hauswand angebracht und in der Position so weit wie möglich rechts? Danke!

    • Hallo Gerrit,
      wir haben die Kamera im minimal möglichen Winkel zur Hauswand montiert, weiter nach rechts lässt sich die Kamera also nicht schwenken.

      Viele Grüße
      Martin / housecontrollers.de

  6. Hallo!
    Habe ich das richtig verstanden, dass man den Livestream UND die aufgenommenen Videos nicht direkt anschauen kann, sondern diese immer erst über den Netatmo Server gestreamt werden?

    Gruß
    Jockel

    • Ja, das Live-Video wird über die Server von Netatmo verschlüsselt an die App/Webseite gestreamt. Die aufgenommen Videos können parallel zur Speicherung auf der SD-Karte bei Bedarf auf einem NAS (FTP) im eigenen Netzwerk oder bei Dropbox gespeichert werden.

  7. Kann man die Videos nicht im eigenen Netz (NAS oder what ever) speichern ? Wlan Verbindung nur damit die Camera mit dem Server des Herstellers kommunizieren kann, ernsthaft ??

  8. Brigitte am

    Moin, ich habe die Camera auch seid heute bin eigentlich begeistert. Nur leider ist bei mir der Ton nicht da es rauscht ganz doll. Haben sie da vielleicht einen Tipp für mich? Was ich da änder soll oder Einstellung mäßig was verändern??? Ich bedanke mich im vorraus für Ihre Antwort. Liebe Grüße aus den Norden

    • Vielleicht überprüfen Sie mal, ob die Netatmo Presence das aktuelle Update installiert hat. Falls immer noch kein Ton da ist, würde ich die Kamera komplett zurücksetzen. Ein wenig Grundrauschen bei den Aufnahmen ist aber normal.

  9. Perpteuum Mobile am

    Leider keine HomeKit-Integration. Solange das so bleibt wirds nicht die Kamera meiner Wahl.

  10. Fraunhofert am

    Wie kann man denn Personen markieren ? Ich finde einfach nicht wie ich der Kamera beibringe , das meine Frau gerade nach Hause kommt .

  11. Interessanter Bericht!
    Können mehrere Nutzer gleichzeitig auf die App zugreifen bzw. werden über Kameraaktivitäten informiert?

  12. Bei der Einrichtung muss man ein Account bei Netatmo erstellen, sonst kommt man nicht weiter.
    Alles läuft über deren Server.

    Was machen wir wenn die mal pleite gehen, oder kein Bock haben die Camera zu supporten?

    Warum hat die Camera nicht einfach ein eigenes Webinterface (nicht über Netatmo) und man greift drauf direkt zu?

  13. clunk_funky am

    Hallo,

    ich habe vom Hoftor bis zur Kaustüre aktuell vier Außenleuchten im Einsatz und spiele mit dem Gedanken zwei davon durch die Presence zu erstatten. Allerdings müssten die eingebauten Bewegungsmelder ein abgreifbares Signal bereitstellen, damit ich die verbleibenden Lampen nicht extra schalten muss. Geht das? Am ersten wäre sogar, wenn der erste Presence mit Blick auf die Haustüre und der zweite mit Blick auf das Hoftor immer alle Teilnehmer der Außenbeleuchtung schalten würde, also auch jeweils die andere Presence. So wäre gewährleistet, dass das Licht angeht, wenn jemand das Haus verlässt und wenn jemand den Hof betritt. Lässt sich so etwas abbilden?

    Danke und schön Weihnachten :-)

  14. schnippel am

    Wie tauscht man denn die SD-Karte? Bei mir wird angezeigt, dass diese überprüft werden soll.

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