Amazon Echo Plus im Test: Der perfekte Lautsprecher für das Smart Home?

5
Der Amazon Echo Plus soll einen besseren Klang als sein Vorgänger bieten und mit einem integrierten Hub den Smart Home Einstieg weiter vereinfachen. In unserem Testbericht erfahrt ihr, ob die neue Version im Alltag überzeugen kann.

Erster Eindruck und Lieferumfang

Der Amazon Echo Plus ist optisch mit seinem Vorgängermodell nahezu identisch: Der , zylinderförmige Lautsprecher hat fast die gleichen Abmessungen (235 x 84 x 84 Millimeter) wie die vorherige Version. Im unteren Bereich befindet sich wie gehabt das Lautsprechergitter und auf der Oberseite die Bedientasten (Aktionstaste, Mikrofon-aus-Taste) sowie der LED-Ring, der den Status des Geräts anzeigt. Die Verarbeitung ist nach wie vor in Ordnung, wenngleich das Kunststoffgehäuse keinen besonders hochwertigen Eindruck vermittelt. Schade finden wir, dass die Plus-Variante im Unterschied zu der neuen Generation des “klassischen” Amazon Echo nicht mit Stoffbezügen erhältlich ist. Stattdessen steht nur das Kunststoffgehäuse in den Farben Schwarz, Weiß und Silber zur Verfügung.

Amazon Echo Plus

Echo Plus: Die Verarbeitung ist in Ordnung, wirkt aber nicht besonders hochwertig.

Erst auf dem zweiten Blick lässt sich im Vergleich zum Vorgängermodell ein Unterschied erkennen: Auf der Rückseite besitzt der Lautsprecher jetzt einen AUX-Ausgang für den Anschluss eines externen Lautsprechers. Dieser Anschluss war bislang dem kleineren (und günstigerem) Echo Dot vorbehalten.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Lautsprecher das benötigte Netzteil sowie – zumindest im Rahmen einer Aktion zum Verkaufsstart – eine Philips Hue E27 Lampe.

Amazon Echo Plus Lieferumfang

Echo Plus: Aktuell verkauft Amazon den Lautsprecher ohne Aufpreis mit einer Philips Hue E27 Lampe.

Einrichtung und Inbetriebnahme

Genau wie die anderen Echo-Lautsprecher kann auch der Echo Plus mit einem sehr einfachen Einrichtungsvorgang punkten. Für die Konfiguration wird der Lautsprecher mit Strom versorgt und mit dem eigenen Amazon-Konto sowie dem heimischen WLAN verbunden, was erfreulicherweise nur wenige Minuten Zeit erfordert.

Amazon Echo Plus: Einrichtung

Amazon Echo Plus: Die Einrichtung des vernetzten Lautsprechers ist schnell erledigt.

Die Konfiguration erfolgt vollständig über die Alexa Smartphone-App, die für iOS- und Android-Geräte erhältlich ist. Für die Einrichtung muss das Smartphone einmalig via WLAN direkt mit dem Echo Plus verbunden werden. Die Zugangsdaten des heimischen WLAN werden so auf den Lautsprecher übertragen, damit sich der Echo Plus anschließend in das Heimnetz einklinken kann. Anschließend kann noch ein Name und ein Standort für den Lautsprecher vergeben werden – letzteres ist notwendig, damit die Sprachassistentin Alexa beispielsweise eine Wetterprognose für den Wohnort ausgeben und die Fahrzeit zur Arbeitsstelle berechnen kann.

Funktionsumfang und Bedienung 

Auch beim Bedienkonzept gibt es wenig Überraschungen: Der Echo Plus wird genau wie die Vorgänger mit Sprachbefehlen gesteuert und bietet dabei vielfältige Möglichkeiten. Ihr könnt Alexa beispielsweise nach dem Wetter fragen, die Musik steuern, Timer und Wecker einrichten, euch die Nachrichten vorlesen lassen oder nach dem Kinoprogramm erkundigen. Wenig überraschend besteht zudem die Möglichkeit, Produkte direkt bei Amazon zu bestellen. Das alles funktioniert gut und ist im Alltag durchaus praktisch (mehr dazu in unserem Amazon Echo Erfahrungsbericht: 6 Monate mit Alexa), zumal die Spracherkennung erstaunlich gut funktioniert. Der Echo Plus ist hierfür mit sieben Mikrofonen ausgestattet, die laut dem Hersteller über eine verbesserte Geräuschunterdrückung verfügen. Tatsächlich hat die Sprachsteuerung bei unserem Test noch etwas zuverlässiger als beim Vorgängermodell funktioniert – das gilt insbesondere in lauten Umgebungen, wenn beispielsweise Musik gespielt wird oder sich mehrere Personen im Raum unterhalten.

Wie gehabt lässt sich der Funktionsumfang mit den Alexa Skills erweitern. Skills sind kleine Programme, die sich mit einem Sprachbefehl aktivieren lassen. So könnt ihr beispielsweise einen TV Programm-Skill* aktivieren und euch von Alexa jederzeit das abendliche Fernsehprogramm vorlesen lassen (“Alexa, frage Fernsehprogramm was heute Abend auf VOX läuft”). In unserer Übersicht findet ihr einige empfehlenswerte Alexa Skills.

Gut gefällt uns, dass der Echo Plus wie oben bereits erwähnt jetzt genau wie der Echo Dot jetzt mit einem Aux-Anschluss ausgestattet ist: Externe Lautsprecher müssen jetzt nicht mehr zwangsläufig via Bluetooth mit dem Echo verbunden werden.

Amazon Echo Plus Aux Anschluss

Ein kleines, praktisches Detail: Über den Aux-Ausgang lassen sich externe Lautsprecher anschließen.

 

Amazon Alexa und der Datenschutz

Nichts geändert hat sich auch an der Tatsache, dass die Nutzung von Alexa mit Blick auf den Datenschutz bedenklich ist: Sämtliche Sprachbefehle werden in der Cloud von Amazon verarbeitet. Es bedarf wenig Fantasie um sich vorzustellen, dass die auf diesem Weg generierten Daten für Amazon hochinteressant sind. Die gleiche Problematik ergibt sich freilich auch bei der Nutzung der Konkurrenzprodukte Google Assistant (Google Home) oder Siri, die genau wie Alexa bei jeder Nutzung Daten über Interessen, das Einkaufsverhalten, musikalische Vorlieben etc. an die Hersteller liefern.

Alexa hört, genau wie die meisten modernen Smartphones, permanent mit, wenngleich Amazon betont, dass die Datenverarbeitung in der Cloud erst beginnt, nachdem das System das Codewort “Alexa” verstanden hat.Wer sich damit unwohl wühlt, kann Alexa mit dem Drücken der “Mikrofon-Aus”-Taste das Mithören untersagen, allerdings ist der Lautsprecher mit aktivierter Taste praktisch nutzlos.

Echo Plus als Smart Home Hub

Der eigentliche Clou des Echo Plus ist der integrierte Smart Home Hub zur direkten Ansteuerung von Zigbee-Geräten, wie beispielsweise Philips Hue Lampen. Zwar lassen sich Philips Hue Lampen und viele weitere Alexa-kompatible Geräte auch mit den anderen Varianten des Echo Lautsprechers steuern, mit dem Echo Hub werden hierfür aber keine weiteren Smart Home Hubs oder Bridges benötigt. Beispiel Philips Hue: Zur (Sprach-) Steuerung der smarten Beleuchtung wurde bislang neben dem Amazon Echo die Philips Hue Bridge benötigt, die Steuerungsbefehle von dem Echo Lautsprecher entgegengenommen und an die vernetzten Leuchtmittel weitergegeben hat.

Besitzer des Echo Plus können diverse Zigbee-Produkte direkt mit dem Lautsprecher schalten und benötigen keine weitere Bridge mehr. Die Einrichtung der mitgelieferten Philips Hue E27 Lampe hat auch auf Anhieb völlig unkompliziert funktioniert – wir mussten die Lampe lediglich einschalten und Alexa bitten, nach Smart Home Geräten zu suchen. Anschließend konnten wir die Lampe mit Alexa schalten oder auf einen gewünschten Prozentwert dimmen. Die Lampen lassen sich zudem in die Smart Home Routinen einbinden, die Alexa seit einigen Tagen bereitstellt (siehe hierzu “Amazon Echo als Smart Home Zentrale: Alexa unterstützt Routinen”). Auf diesem Weg lassen sich mehrere Aktionen mit nur einem Sprachbefehl ausführen. So kann Alexa beispielsweise gleichzeitig das Licht in mehreren Räumen einschalten, den Wetterbericht vorlesen und anschließend über die Verkehrslage informieren.

Echo Plus und Philips Hue

Philips Hue und weitere Zigbee-Produkte können jetzt direkt über den Echo Plus gesteuert werden.

Der integrierte Hub vereinfacht somit die Einrichtung von kompatiblen Smart Home-Geräten, bringt aber auch einige Einschränkungen mit sich. Zum einen bietet Philips Hue in Kombination mit der Hue Bridge deutlich mehr Funktionen, als nur die Lampen zu schalten und zu dimmen. Wir denken da beispielsweise an die Kombination mit dem Hue-Bewegungsmelder, dem Lichtschalter Hue Tap und dem Hue Dimming Switch. Wer komplex(ere) Anforderungen an sein Smart Home hat, wird an den weiteren Bridges für die verschiedenen Systeme trotz des Echo Plus in den meisten Fällen nicht herumkommen.

Noch gravierender ist aus unserer Sicht aber die Tatsache, dass die verschiedenen Smart Home-Geräte in der Regel nur mit Hilfe der jeweiligen Bridge aktualisiert werden können. So lassen sich etwa kritische Firmwareupdates, mit denen Sicherheitslöcher gestopft werden sollen, bislang nicht über den Echo Plus auf die Geräte aufspielen. Eine tatsächliche Alternative zu den eigenständigen Bridges ist der Amazon Echo Plus somit in den meisten Fällen (noch) nicht.

Klangqualität des Echo Plus

Klanglich hinterlässt der Echo Plus, der einen 63 mm-Woofer und einen 20 mm-Hochtonlautsprecher besitzt, einen durchwachsenen Eindruck. Im direkten Vergleich zum Vorgängermodell konnte Amazon den Klang zwar verbessern, für die Beschallung von größeren Räumen eignet sich der Echo Plus aber nach wie vor nicht, da er bei einer hohen Lautstärke dazu neigt zu Übersteuern. Auch wer einen tiefen Bass mag, dürfte sich mit den klanglichen Eigenschaften des Echo Plus nicht wirklich anfreunden können.

Für das gelegentliche Musikhören zwischendurch und in kleineren Räumen, wie der Küche, dem Badezimmer oder dem Homeoffice, kann der Echo Plus aber durchaus bedenkenlos eingesetzt werden. Für einen satten Sound in größeren lässt sich der Echo Plus über den AUX-Anschluss an eine vorhandene Anlage anschließen, damit die Musik über große Lautsprecher wiedergegeben wird. Für dieses Set Up eignet sich allerdings genauso gut der Echo Dot (Amazon*), der mit einem Preis von rund 60 Euro deutlich günstiger als der große Bruder ist. Wir nutzen zum Beispiel aktuell einen Echo Dot, der die Musik an einen Sonos Play:5 und zwei Sonos Play:1 weiterreicht und sind mit dieser Kombination sehr zufrieden.

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • gut funktionierende Spracherkennung
  • einfache Konfiguration
  • integrierter Smart Home Hub für Zigbee-Geräte
  • hohe Anzahl an Skills erweitern den Funktionsumfang
  • Aux-Ausgang ermöglicht den Anschluss externer Lautsprecher
  • Multiroom-fähig (gleichzeitige Musikwiedergabe in mehreren Räumen)

Nachteile

  • durchwachsene Klangqualität
  • Zweifelhafter Datenschutz (Sprachbefehle werden in der Cloud verarbeitet)
  • Alexa versteht keine mehrstufigen Dialoge (Rückfragen)

Echo Plus: FAQs

Amazon Echo Dot, Echo oder Echo Plus?

Die wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Echo-Varianten sind schnell aufgeführt:

Der kompakte Echo Dot (32 x 84 x 84 Millimeter) besitzt einen kleinen Lautsprecher, der sich höchstens für Sprachausgaben, aber nicht für die Wiedergabe von Musik eignet. Stattdessen wird der Dot über den Aux-Anschluss an einen größeren Lautsprecher oder die vorhandene Musikanlage angeschlossen. Vorhandenes Hifi-Equipment kann auf diesem Weg unkompliziert mit Alexa nachgerüstet werden. Der Verkaufspreis liegt bei rund 60 Euro.

Der Amazon Echo besitzt einen 63 mm-Woofer sowie einen 16 mm Hochtonlautsprecher und eignet sich somit zur Wiedergabe von Musik. Das Gerät misst 148 x 88 x 88 Millimeter. Das Gerät kostet rund 100 Euro und ist in verschiedenen Farbvarianten (auch mit Stoffbezügen) erhältlich.

Der in diesem Testbericht vorgestellte Amazon Echo Plus besitzt zusätzlich einen integrierten Smart Home Hub und kann damit kompatible Zigbee-Geräte ansteuern, ohne dass eine weitere Bridge benötigt wird. Der Echo Plus kostet rund 150 Euro und ist in den Farbvarianten Weiß, Silber und Schwarz verfügbar.

Welche Zigbee-Geräte sind mit dem Amazon Echo Plus kompatibel?

Zu den unterstützten Geräten, die sich direkt mit dem Smart Home Hub des Echo Plus und ohne einer weiteren Bridge ansteuern lassen, zählen Produkte von Philips Hue, Nanoleaf, Osram Lightify und Lupusec (Funksteckdose). Eine vollständige Übersicht findet sich auf der Website von Amazon: Übersicht: Einfach einzurichtende Geräte – kompatibel mit Echo Plus*.

Wie gut funktioniert die Musiksteuerung mit Alexa?

Wir nutzen Alexa täglich, um mittels Sprachbefehl die gewünschte Musik auszuwählen. Dafür kann ganz einfach nach dem gewünschten Song, Künstler oder Genre von Amazon Music, Spotify und dem Online-Radiodienst TuneIn gefragt werden. Besonders gut funktioniert die Sprachsteuerung in Kombination mit Amazons hauseigenem Streamingdienst Amazon Music Unlimited*. Wer sich für diesen Musikdienst entscheidet, kann intuitive Sprachbefehle wie “Alexa, spiele ruhige Popmusik” oder “Alexa, spiele die beliebtesten Hits aus 1970” nutzen.

Amazon Echo Plus im Test: Unser Fazit

Ein hoher Funktionsumfang, eine (noch) zuverlässige Spracherkennung und ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis: Der Echo Plus kann im Test insgesamt überzeugen, wenngleich wir uns eine bessere Klangqualität erhofft haben. Der Sound ist zwar besser als beim Vorgängermodell, insgesamt aber noch ausbaufähig.

Der integrierte Smart Home Hub ist für diejenigen praktisch, die erste Schritte in Richtung Smart Home gehen wollen. Für komplexe Smart Home-Anforderungen eignet sich der Hub (noch) nicht, zumal für Firmware-Updates der Geräte in der Regel weiterhin der Hub des jeweiligen Systems (z.B. die Philips Hue Bridge) benötigt wird. Wer den integrierten Smart Home Hub nicht benötigt, kann alternativ zum rund 100 Euro teuren “klassischen” Echo (Amazon*) greifen und rund 50 Euro sparen.

Preis und Verfügbarkeit

Der Amazon Echo Plus ist in den Farbvarianten Weiß, Schwarz und Silber für rund 150 Euro bei Amazon erhältlich*. Zum Verkaufsstart legt Amazon eine Philips Hue E27 Lampe ohne Aufpreis mit in das Paket.

Amazon Echo Plus im Test

8.2 Empfehlenswert

Der Echo Plus bietet einen hohen Funktionsumfang und kann im Test insgesamt mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis überzeugen, wenngleich die Musikqualität ausbaufähig ist und der Smart Home Hub nur einen eingeschränkten Funktionsumfang bietet.

  • Einrichtung 10
  • Bedienung 8
  • Design & Verarbeitung 5
  • Funktionsumfang 8
  • Preis-Leistung 10
Teilen:

5 Kommentare

  1. Leider eine Chance auf ein perfektes Gerät vergeben
    Eigentlich habe ich den Echo Plus und 2 Echo Show (werden in kürze geliefert) zusätzlich zu meinem vorhandenen Echo bestellt. Damit wollte ich mehrere Räume ausstatten. Leider haben sich nun einige sehr negative Aspekte ergeben:

    . stellt man den Echo Gen. 1 und Echo Plus nebeneinander und spielt zb. den Selben Radiosender, da spielen die Geräte unterschiedlich (leicht Zeitverzögert) die Musik.

    . Nachrichten versenden von einem Echo zu einen bestimmten Echogerät das am selben Account gekauft ist, ist nicht möglich. Hier wurde in der Werbung ein falscher Eindruck vermittelt. Das funktioniert nur an andere Nutzer von Echo.
    Innerhalb des eigenen Accounts kann nur an alle Geräte gesendet werden. Habe hier fast 2 Stunden mit Amazon Support einen Chat da die auch etwas überfordert waren und das erst ausprobieren mussten.
    An einzelne Geräte geht nur ein Anruf und das nur mit Drop In Funktion (nur wird sofort eine Verbindung gestartet. Dh. man kann sofort alles vom anderen und retour hören!!!!
    Man kann nur in den Handykontakten einen „Ich“ Kontakt anlegen (wurde vom Amazon Support vorgeschlagen) , dann kann man zumindest eine Nachricht hinterlassen aber eben alle Geräte leuchten dann und können die Nachricht abhören. Find ich nicht sinnvoll, wenn es nur für einen bestimmten Raum sein soll wo sich eine bestimmte Person befindet und nicht jeder im Haus oder Büro das abrufen kann.
    Ganz verstehen tue ich diese Politik von Amazon nicht. Zu Freunde und Bekannte die eine Echo haben sind diese Funktionen alle möglich nur innerhalb der eigenen Geräte nicht!?!?!?
    Das wird lustig mit dem Amazon Show wenn man dann anruft oder eine Nachricht sendet und nackt vor dem Gerät steht und jeder das dann am Display sieht.

    . Es ist sowieso schon bedenklich das man den Zugriff auf alle Kontakte frei geben muss!! Nur was ich überhaupt nicht einsehe und verstehe. Bei der Alexa App die man ja braucht zum Einrichten der Geräte. Hier muss man, wenn man mehrerer Geräte im Haushalt hat auf Drop In stellen (sonst funktioniert das untereinander überhaupt nicht). Dann kann man den Namen des Gerätes auswählen. Nur bevor das möglich ist muss man den Zugriff auf die Handykamera frei geben. Ich frag mich warum? Beim Echo, Echo Plus und Dort gibt es keine Möglichkeit Videos zu sehen???? Das konnte der Amazon Support zuerst gar nicht beantworten da sie meinten das kann man sowieso ablehnen. Nachdem ich das widerlegt hatte kam dann etwas später die Meldung vom Support „Bezüglich der Kameraeinstellungen sind dieses die Nutzungsbedingungen der App.“ Ich halte das bzgl. Datenschutz schwer bedenklich.
    Ansonsten unterscheidet sich das Echo Plus vom Vorgänger ( so wie ihr es schon beschriebn habt) äußerlich nur wegen dem Aux Anschluss. Und der Bass ist etwas stärker. Und subjektiv beurteilt dürfte auch die Empfindlichkeit besser sein, wenn man leiser Kommandos gibt oder lautere Hintergrundgeräusche sind.

    Was ich mir noch wünschen würde wäre das man eigene Namen vergeben könnte und nicht nur die drei vorgegeben (Alexa, Echo und Computer). Da am Tag zig mal die Amazon Werbung im TV läuft und wenn die dort Alexa oder Echo schreien jedes Mal die Geräte sich aktivieren und wenn man Alexander heißt und angesprochen wird dann ebenfalls😊
    Und die oben angeführten Probleme hoffe ich das sich da viele Melden damit das geändert wird .

  2. Pingback: Amazons große Echo Show: Neuer Echo, Echo Plus und Echo Spot - housecontrollers

  3. Pingback: Amazon Echo als Smart Home Zentrale: Alexa unterstützt Routinen - housecontrollers

  4. Pingback: Amazon Echo Show: Smart Speaker mit Display jetzt verfügbar - housecontrollers

  5. Pingback: Amazon Echo: Neue Lautsprecher-Generation ab heute erhältlich - housecontrollers

Beitrag kommentieren

Dein Smart Home Newsletter – jetzt gratis anfordern!

Erhalte einmal pro Monat die wichtigsten Smart Home News und Testberichte.

Du kannst Dich jederzeit wieder abmelden.